{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "10.05.2017", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2017-00023_10-05-2017.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=217191&W10_KEY=4467073&nTrefferzeile=48&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "e6f956f55e90bf4dfb791afcbc8d7c24"}, "Num": [" SB.2017.00023"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 17..2.10.0  SB.2017.00023"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 17..2.10.0  SB.2017.00023"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 17..2.10.0  SB.2017.00023"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2013 | Ermessenseinsch\u00e4tzung eines Restaurantbetreibers. Buchf\u00fchrungs- und aufzeichnungspflichtige Steuerpflichtige haben den Bargeldverkehr in einem Kassabuch festzuhalten, das die Bareinnahmen und -ausgaben l\u00fcckenlos aufzeichnet. Ein Restaurantbetrieb zeichnet sich durch einen bargeldintensiven Gesch\u00e4ftsverkehr aus, weshalb der buchf\u00fchrungspflichtige Ehemann verpflichtet war, ein Kassabuch zu f\u00fchren. Nachdem kein Kassabuch eingereicht wurde, erfolgte die Ermessenseinsch\u00e4tzung zu Recht (\u00a7 139 Abs. 2 StG). Da die Kassabuchf\u00fchrung als ordnungswidrig erscheint, hat der Pflichtige die verletzte Buchf\u00fchrungs- und Verfahrenspflicht naturgem\u00e4ss auch im Einsprache- und Rekursverfahren nicht erf\u00fcllt und den ihm obliegenden Unrichtigkeitsnachweis nicht erbracht (vgl. \u00a7 140 Abs. 2 StG). Die Sch\u00e4tzung erweist sich denn auch nicht als willk\u00fcrlich: Im Zusammenhang mit der Finanzierung einer im Steuerjahr f\u00fcr Fr. 1,75 Mio. erworbenen Liegenschaft brachten die Pflichtigen kein Licht in die unklaren Verm\u00f6gensverh\u00e4ltnisse. Erst vor Verwaltungsgericht und somit versp\u00e4tet reichten die Pflichtigen Unterlagen ein, aus welchen hervorgeht, dass die Liegenschaft u.a. mittels Erh\u00f6hung der Hypothek auf dem Restaurant finanziert wurde.  Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:46:06", "Checksum": "b5ed99b3fd53743f15b48a8d6ec10673"}