{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "04.10.2017", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2017-00034_04-10-2017.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=217566&W10_KEY=4467071&nTrefferzeile=71&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9ec450224e0d105031e3f337736db8fd"}, "Num": [" SB.2017.00034"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 17..2.04.1  SB.2017.00034"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 17..2.04.1  SB.2017.00034"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 17..2.04.1  SB.2017.00034"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuererlass\r(Direkte Bundessteuer 2003-2007 und 2009-2010) | Anwendung der \u00fcbergangsrechtlichen Bestimmungen auf Sachverhalte, die sich vor in Kraft treten des neuen Steuererlassgesetzes ereignet haben (E. 1). Die Pflichtigen haben gen\u00fcgend Verm\u00f6genswerte, um die ausstehenden Bundessteuern zu begleichen, weswegen keine Notlage vorliegt (E. 5.2). Ein Steuererlass kann auch nicht der \u00dcberbr\u00fcckung vor\u00fcbergehender Engp\u00e4sse oder gar der Quersubventionierung verlusttr\u00e4chtiger Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeiten dienen. Anstatt R\u00fccklagen f\u00fcr die ausstehenden Bundessteuern zu bilden bzw. diese zu bezahlen, wurden zur Verf\u00fcgung stehenden Gelder betr\u00e4chtlichen Umfangs \"reinvestiert\" (E. 5.3.2). Die Pflichtigen sind bereit, die ausstehenden Staats- und Gemeindesteuern vollumf\u00e4nglich zu begleichen, nicht aber die direkten Bundessteuern, worin eine Gl\u00e4ubigerbevorzugung auszumachen ist, welche einem Erlass Bundessteuern entgegensteht (E. 5.3.3). Die Zahlung der geschuldeten Steuer erweist sich als zumutbar. Von einer H\u00e4rte im Sinn von Art. 167 Abs. 1 DBG oder gar einer Verletzung von Art. 4 EMRK kann nicht ausgegangen werden (E. 5.4). Abweisung der Beschwerde und Kostenauferlegung zufolge offensichtlicher Unbegr\u00fcndetheit des Gesuchs."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:46:52", "Checksum": "3a326629c28689191fabdf1c4154f802"}