{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2018-06-20", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2017-00101_2018-06-20.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218312&W10_KEY=13823227&nTrefferzeile=25&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f5ee34b488906778b478b0c0275880a5"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" SB.2017.00101"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 20.06.2018  SB.2017.00101"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 20.06.2018  SB.2017.00101"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 20.06.2018  SB.2017.00101"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats und Gemeindesteuern\r1.1.-31.12.2012 | [Einhaltung der Grunds\u00e4tze der Kollektivit\u00e4t, Gleichbehandlung, Planm\u00e4ssigkeit und Angemessenheit der Vorsorge sowie das Versicherungsprinzip des Kaderplans.] Eine Gutheissung der Beschwerde gegen den Zwischenentscheid w\u00fcrde zu einem sofortigen Endentscheid f\u00fchren und liesse die R\u00fcckweisung der Vorinstanz obsolet werden, weshalb auf die Beschwerde einzutreten ist (E. 2).  Der Grundsatz der Kollektivit\u00e4t ist sowohl in objektiver als auch in faktischer Hinsicht erf\u00fcllt. Im Weiteren ist auch der Grundsatz der Gleichbehandlung eingehalten, da f\u00fcr alle Versicherten des Kollektivs die gleichen reglementarischen Bedingungen gelten (E.3.2.1.2). Die Pr\u00fcfung der Angemessenheit ist in erster Linie Sache der Experten. Die von der Pflichtigen eingereichten Best\u00e4tigungen sind weder von einem Versicherungsexperten unterzeichnet, noch von der Aufsichtsbeh\u00f6rde best\u00e4tigt worden. Das ins Recht gelegte Berechnungsmodell zeigt eine Verletzung der Grenzwerte auf und l\u00e4sst berechtigte Zweifel an der Angemessenheit des Kaderplans entstehen (E. 3.2.2.2). Gutheissung der Beschwerde und R\u00fcckweisung zur erg\u00e4nzenden Sachverhaltsabkl\u00e4rung und zur Neubeurteilung an das Kantonale Steueramt."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 02:00:17", "Checksum": "062f0d17e38c4786ab6c681484059844"}