{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2018-08-22", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2018-00046_2018-08-22.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218471&W10_KEY=13823226&nTrefferzeile=37&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8a99f9f5484927ea90ad027a022abc48"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" SB.2018.00046"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 22.08.2018  SB.2018.00046"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 22.08.2018  SB.2018.00046"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 22.08.2018  SB.2018.00046"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer\r(Revision) | [Revision; Grundst\u00fcckgewinnsteuer; Steueraufschub infolge Ersatzbeschaffung; Verwendung des Grundst\u00fcckgewinns zur Verbesserung eines zum betriebsnotwendigen Anlageverm\u00f6gen geh\u00f6renden Grundst\u00fccks; Abweisung der Beschwerde] Die bisherige kantonale Praxis, wonach ein Grundst\u00fcck dann als \"landwirtschaftlich\" im Sinn von \u00a7 216 Abs. 3 lit. h StG galt, wenn es entweder Teil eines landwirtschaftlichen Heimwesens war oder tats\u00e4chlich landwirtschaftlich genutzt wurde, ist \u00fcberholt. Der Begriff des landwirtschaftlichen Grundst\u00fccks in \u00a7 216 Abs. 3 lit. h StG ist im Sinn der neueren bundesgerichtlichen Praxis zu Art. 12 Abs. 1 StHG auszulegen (E. 2.3). Das streitgegenst\u00e4ndliche Grundst\u00fcck war kein landwirtschaftliches Grundst\u00fcck. Nach Art. 8 Abs. 2 StHG geh\u00f6rte es vor der Ver\u00e4usserung zum Gesch\u00e4ftsverm\u00f6gen des Beschwerdegegners. Da es sich folglich um einen Grundst\u00fcckgewinn aus Ver\u00e4usserung des Gesch\u00e4ftsverm\u00f6gens im Sinn von Art. 12 Abs. 4 Ingress StHG handelt, kommen die Steueraufschubtatbest\u00e4nde von \u00a7 216 Abs. 3 lit. g StG bzw. Art. 12 Abs. 4 lit. a in Verbindung mit Art. 8 Abs. 4 StHG zum Tragen, nicht jene von \u00a7 216 Abs. 3 lit. h StG bzw. Art. 12 Abs. 3 lit. d StHG. Den Grundst\u00fcckgewinn investierte der Beschwerdegegner teilweise in den Bau eines Legehennenstalls. Dabei handelt es sich um eine Verbesserung eines zum betriebsnotwendigen Anlageverm\u00f6gen geh\u00f6renden Grundst\u00fccks im Sinn von \u00a7 216 Abs. 3 lit. g StG. Die Beschwerde ist abzuweisen (E. 2.4)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 02:01:45", "Checksum": "dc60cc3e07431539f9669feefb8bc0ee"}