{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-04-17", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2018-00139_2019-04-17.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219170&W10_KEY=13823221&nTrefferzeile=57&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "d2fc47b48989b41b4e784ff4f712adfa"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" SB.2018.00139"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 17.04.2019  SB.2018.00139"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 17.04.2019  SB.2018.00139"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 17.04.2019  SB.2018.00139"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2011 | [Nebensteuerdomizil; Pflicht zur Einreichung einer Steuererkl\u00e4rung; Substanziierungspflicht] Im Beschwerdeverfahren gilt eine formelle wie auch eine materielle Begr\u00fcndungspflicht (E. 1.2) sowie das Novenverbot (E. 1.3). Art. 39 Abs. 2 StHG ist Ausdruck einer bereichsspezifischen bundesstaatlichen Treuepflicht unter den Kantonen. Sinn und Zweck dieser Bestimmung ist auch eine enge Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den beteiligten Steuerbeh\u00f6rden sowie dass der Steuerpflichtige nur noch eine Steuererkl\u00e4rung abgeben muss (E. 2.2). Veranlagt der Kanton des Nebensteuerdomizils, bevor das Hauptsteuerdomizil seine Veranlagungsverf\u00fcgung erlassen hat, kann er dies zwar nur provisorisch tun. Unter Vorbehalt der bundesrechtlichen Regeln zur interkantonalen Steuerausscheidung ermittelt jedoch jeder Kanton die f\u00fcr die kantonalen Steuern massgebenden Faktoren anhand seiner eigenen Steuerordnung (E. 2.3). Dem Pflichtigen musste bewusst sein, dass er mit dem kantonalen Steueramt Z\u00fcrich zumindest h\u00e4tte R\u00fccksprache nehmen m\u00fcssen, um den Umfang seiner Mitwirkungspflichten zu kl\u00e4ren (E. 2.4). Die Einsch\u00e4tzung des Kantons Z\u00fcrich ist noch nicht rechtskr\u00e4ftig, weshalb sie als \"provisorisch\" im Sinn der bundesgerichtlichen Rechtsprechung begriffen werden kann (E. 2.5). Der Pflichtige beanstandet diverse Auflagen und Mahnungen, mit welchen das kantonale Steueramt Unterlagen einverlangt hatte (E. 3.1). Das Steuerrekursgericht hat die Abzugsf\u00e4higkeit der geltend gemachten Liegenschaftsunterhaltskosten \u00fcberwiegend verneint (E. 3.2). Der Pflichtige legt nicht dar, inwiefern das Steuerrekursgericht die Steuerfaktoren bundesrechtsverletzend festgelegt hat bzw. inwiefern einer der doppelbesteuerungsrechtlichen Grunds\u00e4tze verletzt worden ist. Die Frage, ob die behaupteten Kosten hinreichend belegt sind, muss daher offenbleiben (E. 3.3). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 02:11:12", "Checksum": "1f05dac330f809ba29f5c3e03cf36cde"}