{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-09-18", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2019-00035_2019-09-18.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219560&W10_KEY=13823218&nTrefferzeile=32&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "33c366f574423a6184f6bca581cdf15c"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" SB.2019.00035"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 18.09.2019  SB.2019.00035"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 18.09.2019  SB.2019.00035"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 18.09.2019  SB.2019.00035"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2015 | [Steuerrechtliche Qualifikation einer Zahlung, die gest\u00fctzt auf einen aussergerichtlichen Vergleich entrichtet wurde; Kriterien der Ver\u00e4usserung bzw. des Substanzverzehrs bei Verzicht auf Anhebung einer zivilrechtlichen Klage; Gebot der vertikalen Steuerharmonisierung; Beweiswert der privatrechtlichen Vereinbarung] Der Pflichtige behauptet, sein Grundst\u00fcck habe durch die Baut\u00e4tigkeit der Nachbarin einen Minderwert erlitten. Dieser sei aussergerichtlich geltend gemacht worden; auf Anhebung einer zivilrechtlichen Klage wurde hingegen verzichtet. Der Minderwert ergebe sich der Sache und der H\u00f6he nach aus der mit der Nachbarin abgeschlossenen Vereinbarung (E. 2 und E. 3.3.3). Der dingliche Rechtsbestand des Pflichtigen hat sich durch den Abschluss der privatrechtlichen Vereinbarung unbestrittenermassen nicht ver\u00e4ndert. Aus letzterer muss somit hervorgehen, dass ihr eine Ver\u00e4usserung von obligatorischen Rechten zugrunde lag, die unter \u00a7 16 Abs. 3 StG und Art. 16 Abs. 3 DBG subsumiert werden kann bzw. einen Aktiventausch zur Folge hatte (E. 3.2). Allgemeine Voraussetzungen der Ver\u00e4usserung im Sinn von \u00a7 16 Abs. 3 StG und Art. 16 Abs. 3 DBG (E. 3.2.1); Begriff der Ver\u00e4usserung (E. 3.2.2); analoge Anwendung der Praxis zu den (sinngem\u00e4ss) entsprechenden Bestimmungen des Harmonisierungsrechts aufgrund des Gebots der vertikalen Steuerharmonisierung (E. 3.2.3). Vorliegend ergibt sich weder aus der Formulierung der zu beurteilenden Vereinbarung noch aus den weiteren dokumentierten, den Abschluss der Vereinbarung begleitenden Umst\u00e4nden, dass die entrichtete Zahlung mit einer Ver\u00e4usserung im steuerrechtlichen Sinn zusammenhing. Damit l\u00e4sst sich mit der Vereinbarung weder ein steuerfreier Kapitalgewinn noch ein steuerneutraler Aktiventausch nachweisen (E. 3.3). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 02:18:23", "Checksum": "4943a894fe16093e792faa0aa1bc39c5"}