{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2020-09-30", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2019-00046_2020-09-30.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=220632&W10_KEY=13823208&nTrefferzeile=89&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "ec07a47a8b9a3a696e4038d3688cefb1"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" SB.2019.00046"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 30.09.2020  SB.2019.00046"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 30.09.2020  SB.2019.00046"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 30.09.2020  SB.2019.00046"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer | [Grundst\u00fcckgewinnsteuer; Steueraufschub; Bestimmung des Landwerts vor 20 Jahren; Verlegung der vorinstanzlichen Verfahrens- und insbesondere der Gutachtenskosten] Die Frage, ob ein Gewinnaufschub gew\u00e4hrt werden kann, richtet sich nach der absoluten Methode, d.h. der Steueraufschub wird nur f\u00fcr denjenigen Teil gew\u00e4hrt, der nach Wiederverwendung der Anlagekosten des ver\u00e4usserten Objekts zus\u00e4tzlich in den Erwerb des Ersatzobjekts investiert wird. Vorliegend \u00fcbersteigen die Anlagekosten des ver\u00e4usserten Objekts den Kaufpreis des Ersatzobjekts bei Weitem. Folglich wurde zu Recht kein Steueraufschub gew\u00e4hrt (E. 3). Die Parteien hatten sich im vorinstanzlichen Verfahren \u00fcber den Landwert vor 20 Jahren, jedoch nicht \u00fcber den Steueraufschub und insbesondere nicht \u00fcber die Verfahrenskosten geeinigt. Der Pflichtige h\u00e4tte den Landwert lange vor Anordnung der Begutachtung anerkennen k\u00f6nnen. Indem er dies unterliess, nahm er die der Streitigkeit inh\u00e4renten Prozessrisiken in Kauf. Eine vom Unterliegerprinzip abweichende Kostenverlegung rechtfertigt sich nicht (E. 4). Streitwertberechnung (E. 5.2). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:24:18", "Checksum": "08aaf00dc002f70ff2c9fc4ae7da78a8"}