{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2021-04-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2020-00118_2021-04-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=221218&W10_KEY=13823163&nTrefferzeile=66&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "0464f29c39e0cc2c0c409f8a3210e259"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" SB.2020.00118"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.04.2021  SB.2020.00118"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.04.2021  SB.2020.00118"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.04.2021  SB.2020.00118"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerbezug\r(Steuerr\u00fcckerstattung, Staats- und Gemeindesteuern 2015-2017, unterj\u00e4hrig bis zum Tod von J sel.) | Steuerr\u00fcckerstattung an \u00fcberlebenden Ehegatten. Kognition des Verwaltungsgerchts (E. 1). Antrags- und Begr\u00fcndungserfordernis im verwaltungsgerichtlichen Verfahren (E. 2). Die Steuerr\u00fcckerstattung im Bereich der direkten Bundessteuer erfolgt in erster Linie nach Massgabe der steuerbaren Elemente (Steuerfaktoren) und bei einer Nullveranlagung an denjenigen Ehegatten, welcher die zuviel bezahlten Steuern effektiv bezahlt hat (E. 3.1). Mangels Harmonisierung steht den Kantonen aber offen, die R\u00fcckerstattung bei den Staats- und Gemeindesteuern abweichend zu regeln, wobei insbesondere auch die im Kanton Z\u00fcrich vorgesehene h\u00e4lftige R\u00fcckerstattung an die Ehegatten zul\u00e4ssig ist, sofern diese keine anderslautende Vereinbarung getroffen haben (E. 3.2 f.). Diese Regelung ist analog auf Konstellationen anwendbar, in welchen die Ehegemeinschaft durch Tod aufgel\u00f6st wurde (E. 3.4). Die von der bundessteuerlichen Behandlung abweichende Regelung im Z\u00fcrcher Steuerrecht rechtfertigt sich, da die Solidarhaftung der Ehegatten f\u00fcr offene Steuerforderungen nach Z\u00fcrcher Steuerrecht fortbesteht bzw. im Todesfall auf deren Erben \u00fcbergeht, eine Aufteilung des R\u00fcckerstattungsbetrags nach den steuerbaren Elementen bei den Staats- und Gemeindesteuern unpraktikabel w\u00e4re und hierdurch vermieden wird, dass die Steuerbeh\u00f6rden zun\u00e4chst das Innenverh\u00e4ltnis zwischen den Ehegatten bzw. den Erben und dem \u00fcberlebenden Ehegatten kl\u00e4ren m\u00fcssen (E. 3.5). Die h\u00e4lftige Steuerr\u00fcckerstattung l\u00e4sst allf\u00e4llige zivilrechtliche Anspr\u00fcche zwischen den Beteiligten unber\u00fchrt (E. 3.6).  Subsumtion (E. 4). Ausgangsgem\u00e4sse Regelung der Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen, wobei es sich aufgrund der besonderen Verh\u00e4ltnisse in R\u00fcckerstattungsf\u00e4llen rechtfertigt, die Gerichtsgeb\u00fchr und die Parteientsch\u00e4digung nicht allein aufgrund des im Streit stehenden R\u00fcckerstattungsanspruchs festzulegen (E. 5). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 22:21:22", "Checksum": "d94709ac038b28d2661cc509432d901d"}