{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2023-10-04", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2023-00038_2023-10-04.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=223545&W10_KEY=13955799&nTrefferzeile=95&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "25172597026fbd5817d908a89fabb94f"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" SB.2023.00038"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 04.10.2023  SB.2023.00038"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 04.10.2023  SB.2023.00038"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 04.10.2023  SB.2023.00038"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2020 | Staats- und Gemeindesteuern 2020 [Umstritten ist, ob die ausserkantonale Parzelle zum Verm\u00f6genssteuerwert oder Ertragswert in der interkantonalen Steuerausscheidung zu erfassen ist.] Gem\u00e4ss dem Gesetz \u00fcber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 (StHG) wird das Verm\u00f6gen zum Verkehrswert bewertet, wobei der Ertragswert angemessen ber\u00fccksichtigt werden kann. Gem\u00e4ss Abs. 2 derselben Bestimmung werden land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundst\u00fccke zum Ertragswert bewertet (E. 3.1). Die beiden vorliegend betroffenen Kantone behandeln land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundst\u00fccke leicht unterschiedlich. W\u00e4hrend der Kanton Z\u00fcrich  solche Grundst\u00fccke zum Ertragswert bewertet und bei Ver\u00e4usserung oder Nutzungs\u00e4nderung eine erg\u00e4nzende Verm\u00f6genssteuer erhebt, wendet der Kanton Thurgau f\u00fcr land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundst\u00fccke zwar ebenfalls die Ertragswertmethode mit erg\u00e4nzender Verm\u00f6genssteuer an, verweist aber f\u00fcr die Anwendbarkeit der Ertragswertmethode auf das Bundesgesetz \u00fcber das b\u00e4uerliche Bodenrecht (E. 3.2).  Abgesehen von den im Kanton gelegenen Liegenschaften darf ein Kanton ausserkantonale Liegenschaften im Verm\u00f6gen des Steuerpflichtigen nicht zur Besteuerung heranziehen, sondern diese h\u00f6chstens zur Bemessung der wirtschaftlichen Leistungsf\u00e4higkeit, d.h. zur Bestimmung des Steuersatzes, ber\u00fccksichtigen. Im System der Reinverm\u00f6gensbesteuerung hat der Liegenschaftskanton jedoch einen proportionalen Abzug der Privat- und Gesch\u00e4ftsschulden, entsprechend dem Anteil der besteuerten Liegenschaften an den gesamten Aktiven des Steuerpflichtigen, zuzulassen. Tats\u00e4chlich l\u00e4sst sich die erforderliche gleichm\u00e4ssige Verteilung aller Schulden und Schuldzinsen nur gew\u00e4hrleisten, wenn alle beteiligten Kantone die Liegenschaften nach einheitlichen Regeln bewerten.Hierbei ist auf die Bewertung des Belegenheitskantons abzustellen (E. 3.5).  Ausgangsgem\u00e4sse Kostenregelung (E. 5) Gutheissung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 00:51:40", "Checksum": "c921cd1922ffd3167fa9598b3a6428b4"}