{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2025-05-28", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2024-00084_2025-05-28.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=225002&W10_KEY=13955785&nTrefferzeile=47&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a4195d405c2a60c790869197b6338b9b"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" SB.2024.00084"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 28.05.2025  SB.2024.00084"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 28.05.2025  SB.2024.00084"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 28.05.2025  SB.2024.00084"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern\r1.1.-31.12.2015, 1.1.-31.12.2016, 1.1.-31.12.2017, 1.1.31.12.2018 und 1.1.-31.12.2019 | Steuerhoheit (1.1.2015-31.12.2019) [Steuerhoheit: In einem Vorentscheid erging bereits ein formell rechtskr\u00e4ftiger Steuerhoheitsentscheid (ab 1.1.2015) durch das Steuerrekursgericht. Strittig ist nun die Bindungswirkung der vorangegangenen Steuerdomizilentscheidungen f\u00fcr die Veranlagung.] Gem\u00e4ss Bundesgericht sind positive Steuerdomizilentscheide nicht als endg\u00fcltige, sondern als Vor- oder Zwischenentscheide zu behandeln, die keine materielle Rechtskraft entfalten. Solche Entscheide m\u00fcssen umgehend angefochten werden, um Unzust\u00e4ndigkeit im Hauptverfahren geltend machen zu k\u00f6nnen. Steuerdomizilentscheide einer kantonalen Instanz sind nur in Bezug auf die Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr das Bundesgericht bindend, jedoch nicht in materiellen Rechtsfragen (E.2). Das Bundesgericht stellt klar, dass Steuerdomizilentscheide f\u00fcr zuk\u00fcnftige Steuerperioden keine Rechtskraft entfalten k\u00f6nnen, da die relevanten Tatsachen noch nicht feststehen. Es wird betont, dass die betroffenen Steuerperioden konkret bezeichnet werden sollten, um Unklarheiten zu vermeiden. Zudem wird festgehalten, dass ein Steuerdomizilentscheid nur f\u00fcr bestimmte Perioden Rechtskraft hat und nicht automatisch f\u00fcr Folgejahre gilt. Das Bundesgericht pr\u00e4zisiert, dass fr\u00fchere Urteile \u00fcber Steuerhoheit nicht auf nur ein Steuerjahr beschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnen und dass das Dispositiv eines Entscheids f\u00fcr die Rechtskraft entscheidend ist (E. 3.2). Der Entscheid der Vorinstanz vom 12. Juli 2024, dass die Steuerperioden 2015 bis 2020 Teil des rechtskr\u00e4ftigen Steuerhoheitsentscheids vom 27. Januar 2023 waren, wird als korrekt angesehen, wobei sp\u00e4tere Steuerperioden nicht betroffen sind (E. 3.3). Das Steuerrekursgericht hielt in seiner Eventualbegr\u00fcndung zu Recht fest, dass f\u00fcr die Steuerperioden 2016 bis 2019 keine sachverhaltlichen \u00c4nderungen vorlagen, die eine andere W\u00fcrdigung der Steuerhoheit erforderten. (E. 4). Das Steuerrekursgericht bekr\u00e4ftigte in seinem Entscheid die Steuerhoheit des Kantons Z\u00fcrich f\u00fcr die Jahre 2015 bis2019 und best\u00e4tigte den rechtskr\u00e4ftigen Steuerhoheitsentscheid. Die Steuerbeh\u00f6rde konnte den steuerrechtlichen Sitz der Pflichtigen in Z\u00fcrich nachweisen. Die Pflichtige legte keine neuen Beweise vor, um die Steuerhoheit in Frage zu stellen. Auch die Annahme einer Betriebsst\u00e4tte im Kanton Zug wurde abgelehnt E. 5). \r\rAbweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:28:53", "Checksum": "90dec1507a1687230ec4012297eac965"}