{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2025-05-28", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2024-00086_2025-05-28.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=225004&W10_KEY=13955785&nTrefferzeile=46&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a6e80a30305e476fba7723548d9b75e6"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" SB.2024.00086"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 28.05.2025  SB.2024.00086"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 28.05.2025  SB.2024.00086"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 28.05.2025  SB.2024.00086"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern\r1.7.2009-30.6.2010, 1.7.2010-30.6.2011 und 1.7.2011-31.12.2012 | Staats- und Gemeindesteuern der Steuerperioden 2010-2012. Vor Verwaltungsgericht sind nur die Steuerperioden 2010 und 2011 sowie die Staats- und Gemeindesteuern 2012 strittig (E. 3). Es gibt keine Verpflichtung, alle Akten eines vorangegangenen Nachsteuerverfahrens in sp\u00e4tere Steuerverfahren zu \u00fcberf\u00fchren. Auf wesentliche Erw\u00e4gungen aus fr\u00fcheren Nachsteuerentscheidungen kann verwiesen werden, ohne dass s\u00e4mtliche Originalunterlagen beigef\u00fcgt werden m\u00fcssen. Das kantonale Steueramt st\u00fctzte sich zu Recht auf die Jahresabschl\u00fcsse und Revisionsberichte der Steuerperioden 2010-2012. Die Begr\u00fcndung des Steueramts war nachvollziehbar und eigenst\u00e4ndig, nicht lediglich eine pauschale Verweisung auf fr\u00fchere Verfahren (E. 3). Eine m\u00f6gliche Geh\u00f6rsverletzung wurde durch die nachtr\u00e4gliche Stellungnahme der Pflichtigen geheilt (E. 4.4).  Die Vorinstanz hat die Einspracheschrift der Pflichtigen zu Recht als eine umstandsgem\u00e4ss knapp hinreichend begr\u00fcndete Einsprache gew\u00fcrdigt (E. 5). Das vorgelegte Kommissionsmodell konnte weder in wirtschaftlicher noch in steuerlicher Hinsicht \u00fcberzeugend begr\u00fcndet werden. Ihm ist eine steuerliche Anerkennung zu versagen (E. 6).   Die Steuerfaktoren in den Einspracheentscheiden sind zu best\u00e4tigen und von den beantragten Zeugeneinvernahmen ist abzusehen (E. 7).  Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:28:54", "Checksum": "90319f700b05956407eb68908d2dc909"}