{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2025-11-12", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2024-00099_2025-11-12.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=225436&W10_KEY=13972636&nTrefferzeile=31&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "44f7837bd54580e9dcf763ebf5c3ccd6"}, "Scrapedate": "2026-04-27", "Num": [" SB.2024.00099"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12.11.2025  SB.2024.00099"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12.11.2025  SB.2024.00099"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12.11.2025  SB.2024.00099"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer | [Strittig war insbesondere die anrechenbare H\u00f6he der M\u00e4klerprovision bei der Berechnung der Grundst\u00fcckgewinnsteuer.] Die st\u00e4ndige Z\u00fcrcher Praxis bzw. die Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts geht dahin, dass eine M\u00e4klerprovision von 2 % des Kaufpreises f\u00fcr \u00fcberbaute Grundst\u00fccke und Eigentumswohnungen, ebenso f\u00fcr un\u00fcberbaute Grundst\u00fccke, im Regelfall als \"\u00fcblich\" im Sinn von \u00a7 221 Abs. 1 lit. c StG gilt (E. 3.2.1). Bei Vorliegen besonderer Umst\u00e4nde, namentlich bei Schwerverk\u00e4uflichkeit, kommt ausnahmsweise eine M\u00e4klerprovision von 3 % in Betracht (E. 3.2.2). Um eine M\u00e4klerprovision von mehr als 2 % (bis maximal 3 %) als Aufwendung beanspruchen zu k\u00f6nnen, sind besondere Umst\u00e4nde vorzubringen, die erkl\u00e4ren w\u00fcrden, weshalb bezogen auf das Grundst\u00fcck bzw. die Grundst\u00fccke eine h\u00f6here Provision angebracht sei. Die Umst\u00e4nde m\u00fcssen grundst\u00fcckspezifisch sein; pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde sind nicht ausschlaggebend (E. 3.3.2). M\u00f6chte eine Stadt, wie in der vorliegenden Angelegenheit, die \u00fcbliche Provision auf 1,5 % bei Ver\u00e4usserungserl\u00f6sen von mehr als Fr. 10 Mio. senken, so ist sie gehalten, die Abstufung zu begr\u00fcnden, namentlich gest\u00fctzt auf konkrete Daten. Ein blosser Hinweis auf die eigene Praxis gen\u00fcgt nicht (E. 3.4 ff.).  Teilweise Gutheissung; Sprungr\u00fcckweisung zu neuer Einsch\u00e4tzung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2364", "Zeit UTC": "27.04.2026 02:14:36", "Checksum": "96bbb78a2466667460b8f7079f3d54f0"}