{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2025-10-15", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2025-00046_2025-10-15.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=225356&W10_KEY=13955784&nTrefferzeile=44&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "7e793af8bcf76f4c11d1cb73bf986fb5"}, "Scrapedate": "2026-04-25", "Num": [" SB.2025.00046"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 15.10.2025  SB.2025.00046"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 15.10.2025  SB.2025.00046"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 15.10.2025  SB.2025.00046"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2017 | [Strittig ist, wo der Ort der Gesch\u00e4ftsniederlassung bzw. tats\u00e4chlichen Leitung des Gesch\u00e4ftsbetriebs des Einzelunternehmens der Pflichtigen in der Steuerperiode 2017 gelegen hat.] Kognition des Verwaltungsgerichts (E. 1.1). Die Beschwerde muss sich zwingend und substanziiert mit den massgeblichen Erw\u00e4gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen; blosse Verweise auf fr\u00fchere Eingaben sind unzul\u00e4ssig (E. 1.2). Novenrecht (E. 1.3). Keine Verletzung des rechtlichen Geh\u00f6rs, der Protokollierungs- bzw. Aktenf\u00fchrungspflicht und der Begr\u00fcndungspflicht (E. 2 ff.). Nat\u00fcrliche Personen sind laut \u00a7 3 Abs. 1 in Verbindung mit \u00a7 5 Abs. 1 StG aufgrund pers\u00f6nlicher Zugeh\u00f6rigkeit unbeschr\u00e4nkt steuerpflichtig, wenn sie ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt im Kanton haben. Gem\u00e4ss \u00a7 5 Abs. 1 StG erstreckt sich die pers\u00f6nliche Zugeh\u00f6rigkeit aber nicht auf Gesch\u00e4ftsbetriebe, Betriebsst\u00e4tten und Grundst\u00fccke ausserhalb des Kantons. F\u00fcr die unilaterale Steuerausscheidung bzw. Abgrenzung verweist das kantonale Recht in \u00a7 5 Abs. 3 StG auf die Grunds\u00e4tze des Bundesrechts \u00fcber das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung (E. 3.1.1). Steuerbegr\u00fcndende und -erh\u00f6hende Tatsachen sind von der Steuerbeh\u00f6rde, steuerausschliessende und -mindernde Tatsachen vom Steuerpflichtigen nachzuweisen (E. 3.1.2). Damit die Steuerbeh\u00f6rde den ausserkantonalen Gesch\u00e4ftsort f\u00fcr die streitbetroffene Steuerperiode infrage stellen und untersuchen darf, bedarf es keines Nachweises einer \"massgeblich ver\u00e4nderten Faktenlage\" (E. 3.1.3 und E. 3.4). Angesichts der Beweis- und Indizienlage bestehen grosse Zweifel, dass die Pflichtige im Kanton F einen relevanten Teil ihres Gesch\u00e4fts betrieb. Wird die Erwerbst\u00e4tigkeit nicht in st\u00e4ndigen Anlagen und Einrichtungen ausserhalb des Hauptsteuerdomizils ausge\u00fcbt, sind die Einkommen und Verm\u00f6gen am Hauptsteuerdomizil steuerbar (E. 3.5 ff.). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2362", "Zeit UTC": "25.04.2026 01:30:51", "Checksum": "c2f28f002eb5d44de313fed1b165c76f"}