{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2026-07-15", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2025-00110_2026-07-15.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=226072&W10_KEY=15118570&nTrefferzeile=28&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8f55d7b2c27c89b10645f104c7351013"}, "Scrapedate": "2026-10-15", "Scrapetime": "01:24:05", "Num": [" SB.2025.00110"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 15.07.2026  SB.2025.00110"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 15.07.2026  SB.2025.00110"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 15.07.2026  SB.2025.00110"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern\r1.4.2010-31.3.2011, 1.4.2011-31.3.2012, 1.4.2012-31.3.2013 und 1.4.2013-31.3.2014 | Staats- und Gemeindesteuern (2011\u20132014) [Strittig ist, ob die Pflichtige, die aufgrund ihres Sitzes in der Schweiz unbeschr\u00e4nkt steuerpflichtig ist, in Mexiko Betriebsst\u00e4tten begr\u00fcndet hat und ob diesen ein Teil des Gesamtgewinns steuerlich zuzuweisen ist. Die Vorinstanz verneinte eine Betriebsst\u00e4tte in K. Aufgrund einer Sachverhaltsungewissheit nahm das kantonale Steueramt eine teilweise Ermessensveranlagung vor.] Kognition des Verwaltungsgerichts (E. 1) Gutheissung der Beschwerde betreffend Steuerperiode 2011 infolge Verj\u00e4hrung (E. 2 und 6). Es ist nicht zu beanstanden, soweit die Vorinstanz zum Schluss gelangt ist, die Pflichtige unterhalte keine Betriebsst\u00e4tte in K, zumal nicht nachgewiesen wurde, dass sie in ihrer angeblichen Gesch\u00e4ftseinrichtung in K eine Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit entfalte. (E. 3) Da die Steuerpflichtige keine Betriebsst\u00e4ttenbuchhaltung, sondern lediglich eine Spartenrechnung eingereicht hatte, durfte das kantonale Steueramt die auf die Betriebsst\u00e4tte entfallenden Steuerfaktoren im Rahmen einer teilweisen Ermessensveranlagung sch\u00e4tzen. Mangels nachtr\u00e4glicher Beseitigung der Sachverhaltsungewissheit durch eine substanziierte Sachdarstellung und geeigneter Beweismittel war eine R\u00fcckkehr ins ordentliche Verfahren ausgeschlossen. Auch gelingt der Pflichtigen der Nachweis nicht, dass die Ermessenseinsch\u00e4tzung bzw. -veranlagung des kantonalen Steueramts offensichtlich unrichtig war (E. 4).  Ausgangsgem\u00e4sse Regelung der Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen (E. 7). Gutheissung der Beschwerden betreffend Steuerperiode 2011, im \u00dcbrigen Abweisung der Beschwerden."}], "ScrapyJob": "446973/29/2543", "Zeit UTC": "15.10.2026 01:24:05", "Checksum": "c8f96e4fd5b4e491f58aee494bd25a6e"}