{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2010-10-06", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SR-2010-00017_2010-10-06.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210426&W10_KEY=13823272&nTrefferzeile=20&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a8c7a443e4080ea0ff67c11c1295fbce"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" SR.2010.00017"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06.10.2010  SR.2010.00017"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06.10.2010  SR.2010.00017"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06.10.2010  SR.2010.00017"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nachsteuer\r(Direkte Bundessteuer 2000-2003) | Eheliche Vertretungsvermutung / Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr Haftungsfragen Zwar ist die Beschwerde nur von der Pflichtigen Nr. 1 unterzeichnet. Da die Pfichtigen in den massgeblichen Steuerperioden jedoch noch in ungetrennter Ehe lebten und der Pflichtige Nr. 2 keinen abweichenden Antrag gestellt hat, sind beide Gatten als Beschwerdef\u00fchrer ins Verfahren einzubeziehen (E. 1). Die Nachsteuerveranlagung erging gest\u00fctzt auf einen Einsch\u00e4tzungsvorschlag der Pflichtigen und ist als solche auch heute unbestritten. Da sich aus den Akten auch nichts ergibt, was die auferlegte Nachsteuer in Frage stellen w\u00fcrde, ist sie in ihrer Gesamth\u00f6he nicht zu beanstanden (E. 2.2). Die Nachsteuer wurde zu Recht beiden Ehegatten auferlegt, da sie in den massgeblichen Steuerperioden als in ungetrennter Ehe lebende Steuerpflichtige zu Recht zusammen veranlagt worden sind (E. 2.3). Die Frage, ob bzw. inwieweit die Pflichtige Nr. 1 f\u00fcr die Nachsteuer haftet, ist materiell zwar eher dem Veranlagungsverfahren zuzuordnen. Insbesondere aufgrund der Zust\u00e4ndigkeitsordnung in VO DBG rechtfertigt es sich im Nachsteuerverfahren, die Beurteilung von Haftungsfragen dem Bezugsverfahren zuzuweisen (E. 2.4).  Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 01:03:29", "Checksum": "9c7ada3f7f66f3ae1bb2167bc1305958"}