{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2000-05-11", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2000-00125_2000-05-11.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=105485&W10_KEY=13823309&nTrefferzeile=45&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a5c5c725f835f2ace24be23f59e4bc8b"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2000.00125"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11.05.2000  VB.2000.00125"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11.05.2000  VB.2000.00125"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11.05.2000  VB.2000.00125"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Vollst\u00e4ndige Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe  wegen Verletzung der Mitwirkungspflichten durch den Sozialhilfebez\u00fcger Der Bezirksrat h\u00e4tte auf den ersten Rekurs nicht eintreten sollen, da eine Verwarnung im Sinn von \u00a7 24 Abs. 1 SHG angefochten war (E. 2a). Der Rekurs gegen die Pr\u00e4sidialverf\u00fcgung war demgegen\u00fcber zul\u00e4ssig, da sich der Vorsteher der Sozialbeh\u00f6rde offfenbar auf \u00a7 67 GemeindeG abgest\u00fctzt hatte (E. 2b). Die formellen Voraussetzungen einer Leistungsk\u00fcrzung waren gr\u00f6sstenteils erf\u00fcllt. Allerdings h\u00e4tte der Pr\u00e4sident der F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde die Einstellung der Leistungen h\u00f6chstens bis zu einem ordentlichen Entscheid der Gesamtbeh\u00f6rde anordnen d\u00fcrfen (E. 3c). Die K\u00fcrzungsm\u00f6glichkeiten werden durch \u00a7 24 SHV und SKOS A.8.3 festgelegt. Eine vollst\u00e4ndige Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe ist in der Regel unzul\u00e4ssig (E. 3d). Insbesondere kann nur ausnahmsweise Rechtsmissbrauch des Bez\u00fcgers angenommen werden. Im vorliegenden Fall reichen die Anhaltspunkte daf\u00fcr nicht aus (E. 3e). Die Verletzung der Mitwirkungspflichten f\u00fchrte nicht dazu, dass der Gemeinde notwendige Informationen zur Bemessung der Hilfe fehlten (E. 3f). Zul\u00e4ssig bleibt eine weitere K\u00fcrzung von Fr. 51.50 entsprechend den SKOS-Richtlinien (E. 3g)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:11:16", "Checksum": "8d68bf2ea533bdde484d663f0505229e"}