{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2000-09-14", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2000-00220_2000-09-14.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=105659&W10_KEY=13823308&nTrefferzeile=70&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "eee8d771b61a45300cab5d66c85e15ac"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2000.00220"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 14.09.2000  VB.2000.00220"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 14.09.2000  VB.2000.00220"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 14.09.2000  VB.2000.00220"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Bewilligung zur selbst\u00e4ndigen Berufsaus\u00fcbung als \u00c4rztin | Bewilligung zur selbst\u00e4ndigen Berufsaus\u00fcbung f\u00fcr \u00c4rzte mit ausl\u00e4ndischem Diplom Das Erfordernis eines eidgen\u00f6ssischen Diploms f\u00fcr die selbst\u00e4ndige \u00e4rztliche T\u00e4tigkeit ist verfassungsm\u00e4ssig (E. 4a). Das GATS-\u00dcbereinkommen verpflichtet die Schweiz nicht zur Anerkennung ausl\u00e4ndischer Berufsdiplome (E. 4b). Art. 4 Abs. 1 BGBM zwingt die Kantone nicht zur Zulassung der Inhaber ausl\u00e4ndischer Ausweise, die in bestimmten Kantonen anerkannt werden (E. 4c). Die Zulassung als Leistungserbringer nach KVG garantiert nicht die Bewilligung der selbst\u00e4ndigen \u00e4rztlichen T\u00e4tigkeit nach kantonalem Recht (E. 4d). Das Freiz\u00fcgigkeitsabkommen mit der EU ist nicht anwendbar (E. 4e). Eine Unterversorgung i.S.v. \u00a7 8 Abs. 2 GesundheitsG besteht nur, wenn es insgesamt an Angeh\u00f6rigen einer bestimmten Berufsgattung mangelt. Insbesondere ist nicht nach Spezialisierungen oder einzelnen Behandlungsarten zu unterscheiden (E. 5, 6). \u00dcber eine Bewilligung unselbst\u00e4ndiger \u00e4rztlicher T\u00e4tigkeit ist im vorliegenden Verfahren nicht zu befinden (E. 7). Nicht zu pr\u00fcfen ist auch, ob die Bf'in als nicht-\u00e4rztliche Hom\u00f6opathin zugelassen werden k\u00f6nnte (E. 8). --> BGE 2P.243/2000, 14. M\u00e4rz 2001 (Abweisung)"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:12:27", "Checksum": "9f90b7ee88dc2278d3cd731971649a38"}