{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2000-08-29", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2000-00248_2000-08-29.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=105673&W10_KEY=13823308&nTrefferzeile=85&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "ea7026d2119739cf3a4cb6b0ed3068ec"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2000.00248"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 29.08.2000  VB.2000.00248"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 29.08.2000  VB.2000.00248"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 29.08.2000  VB.2000.00248"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Wegweisung von \u00f6ffentlichem Grund | Wegweisung vom \u00f6ffentlichen Grund (anl\u00e4sslich einer Verteilung eines Vereinsjournals): Kein Anspruch auf eine m\u00fcndliche Verhandlung gest\u00fctzt auf Art. 6 EMRK, da das Verteilen eines Vereinsjournals in den Bereich allgemeiner Freiheitsaus\u00fcbung und damit nicht in den Schutzbereich dieser EMRK-Norm f\u00e4llt (E. 2 b). Die Rekursinstanz hat - im Gegensatz zum Nichteintreten der kommunalen Beh\u00f6rde - das Feststellungsbegehren teilweise gutgeheissen, wonach die Wegweisung zu Unrecht erfolgt sei (E. 3 am Anfang). Soweit das vor der kommunalen Beh\u00f6rde geltend gemachte Begehren als blosse Aufsichtsbeschwerde zu verstehen ist, kann kein Rekurs erhoben werden, und das Nichteintreten der kommunalen Beh\u00f6rde ist nicht zu beanstanden (E. 3 a). Soweit das Begehren als eigentliches Feststellungsbegehren zu verstehen ist, ist die Voraussetzung eines hinreichenden aktuellen schutzw\u00fcrdigen Interesses an der Feststellung zu pr\u00fcfen (E. 3 b/aa). Ein solches Interesse liegt insofern nicht vor, als die Feststellung der Unrechtm\u00e4ssigkeit der beanstandeten Wegweisung von den damaligen konkreten Umst\u00e4nden abh\u00e4ngig ist, die jedoch ungekl\u00e4rt geblieben sind und kaum wieder eintreten werden. Auf das Erfordernis eines  a k t u e l l e n schutzw\u00fcrdigen Interesses kann mangels sich stellender Grundsatzfragen nicht verzichtet werden (E. 3 b/cc). --> BGE 1P.624/2000, 9. Januar 2001, Gutheissung"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:09:11", "Checksum": "b91b511b1c0426b9cd2b7f4a8217decc"}