{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2002-08-20", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2001-00276_2002-08-20.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=106753&W10_KEY=13823302&nTrefferzeile=91&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "10e1fdbca16195ba7d84ec520960c27e"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2001.00276"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 20.08.2002  VB.2001.00276"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 20.08.2002  VB.2001.00276"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 20.08.2002  VB.2001.00276"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Mobilfunkantennen: Im neuen Standortdatenblatt des BUWAL ergeben sich lediglich bei der Ermittlung des Anlageperimeters, der f\u00fcr die gemeinsame Beurteilung von Auswirkungen benachbarter Sendeanlagen zu beachten ist, wesentliche Neuerungen. Bei bereits h\u00e4ngigen Baubewilligungsverfahren ist kein neues Datenblatt auszuf\u00fcllen (E.4b). Wo Anlagegrenzwerte bestehen, sind keine zus\u00e4tzlichen Vorsorgemassnahmen gest\u00fctzt auf Art. 11 Abs. 2 USG zu treffen. Demgem\u00e4ss k\u00f6nnen die rechtsanwendenden Beh\u00f6rden im Einzelfall nicht gest\u00fctzt auf Art. 12 Abs. 2 USG eine noch weiter gehende Begrenzung verlangen (E.5a). Die Festlegung von Emissionsbegrenzungen in der NISVerordnung dienen der Rechtssicherheit und der einheitlichen Rechtsanwendung und widersprechen dem USG nicht (E.5b). Die akzessorische \u00dcberpr\u00fcfung der NISV, auch unter Beachtung der neusten Untersuchungsergebnisse des BAKOM in Salzburg, lassen keine offensichtlichen M\u00e4ngel der Verordnungsregelung bzw. einen Ermessensmissbrauch erkennnen (E.6). Die Vorschrift von Art. 11 Abs. 2 USG \u00fcber die vorsorgliche Emissionsbegrenzung bietet grunds\u00e4tzlich keine Handhabe f\u00fcr die gerichtliche \u00dcberpr\u00fcfung von Notwendigkeit oder W\u00fcnschbarkeit einer projektierten Anlage. Mit welchen Sendest\u00e4rken und allf\u00e4lligen weiteren Randbedingungen das Netz betrieben werden muss, um die angestrebte Abdeckung zu erreichen, ist dagegen der gerichtlichen \u00dcberpr\u00fcfung zug\u00e4nglich. Wobei die Beurteilung der Notwendigkeit einzelner Antennenstandorte als fraglich erscheint (E.7;Pr\u00e4zisierung der Rechtsprechung). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:06:37", "Checksum": "a7ce3aaf5d2f33384bf33ea393cc6a9a"}