{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2002-10-24", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2001-00313_2002-10-24.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=106929&W10_KEY=13823302&nTrefferzeile=32&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "3f02c076afde9631a77dbe7389136428"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2001.00313"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 24.10.2002  VB.2001.00313"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 24.10.2002  VB.2001.00313"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 24.10.2002  VB.2001.00313"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nutzungsplanung | Nutzungsplanung: Umzonung in Wohnzone, Richterswil Neue Tatsachenbehauptungen sind vorliegend zul\u00e4ssig, da im Genehmigungsverfahren das Verwaltungsgericht als erste gerichtliche Instanz entscheidet und im Festsetzungsverfahren der private Beschwerdef\u00fchrer bislang gar nicht beigeladen worden ist (E. 3). Kognitionsfragen (E. 4c). Sollte die unterlassene Anh\u00f6rung des privaten Beschwerdef\u00fchrers eine Geh\u00f6rsverletzung darstellen, so ist sie unter den gegebenen Umst\u00e4nden geheilt (E. 5). Die Legitimation eines Naturschutzverbandes h\u00e4tte im Rekursverfahren angesichts der Folgen f\u00fcr die Parteientsch\u00e4digung gepr\u00fcft werden m\u00fcssen (E. 6a). Legitimationsvoraussetzungen im Allgemeinen. Eine nutzungsplanerische Festsetzung, welche die Einzonung eines Gebietes zu Wohnzwecken umfasst, begr\u00fcndet keine Legitimation eines Naturschutzverbandes (E. 6b). Verh\u00e4ltnis von Richtplan zu Nutzungsplan (E. 7a). Begriff des Anordnungsspielraums (E. 7c). R\u00e4umlich kann der Anordnungsspielraum nicht schematisch mit zwei Bautiefen definiert werden; es ist auf die konkrete Tiefe der Bauzonenfl\u00e4che abzustellen. Die Materialien zum Richtplan 1995 belegen, dass das Siedlungsgebiet im streitigen Bereich nicht erweitert werden sollte und der Anordnungsspielraum gem\u00e4ss Gesamtplan 1978 bereits ausgesch\u00f6pft ist (E. 7d). Es liegt ausserdem keine zul\u00e4ssige Durchstossung des Richtplans durch die nutzungsplanerische Festsetzung vor (E. 7e)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:19:53", "Checksum": "6b7215109b89abb713199a5285f512cc"}