{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "19.06.2003", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2003-00107_19-06-2003.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=107314&W10_KEY=4467144&nTrefferzeile=17&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "7153fa496565974250119d8acdfe75a9"}, "Num": [" VB.2003.00107"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03..2.19.0  VB.2003.00107"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03..2.19.0  VB.2003.00107"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03..2.19.0  VB.2003.00107"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: R\u00fcckerstattung im Fall, dass der Beschwerdef\u00fchrer durch Erbschaft Geld erhalten, dieses aber zwischenzeitlich bereits wieder ausgegeben hat: Voraussetzungen f\u00fcr die R\u00fcckerstattung rechtm\u00e4ssig bezogener Sozialhilfe. Anwendbar ist das alte, bis zum 31.12.02 geltende Recht (E. 2b). Die f\u00fcr eine R\u00fcckerstattung im Gesetz statuierte Voraussetzung \"in g\u00fcnstige Verh\u00e4ltnisse gelangt\" bedeutet n i c h t, dass aus bestehenden Schulden des Beschwerdef\u00fchrers auf finanziell u n g\u00fcnstige Verh\u00e4ltnisse geschlossen werden d\u00fcrfte. Massgeblich ist einzig der eingetretene Mittelzufluss unter Ber\u00fccksichtigung eines Freibetrags. Bedr\u00e4ngten finanziellen Verh\u00e4ltnissen im Zeitpunkt der R\u00fcckforderung kann bei der betreibungsrechtlichen Durchsetzung (Existenzminimum) oder allenfalls im Rahmen eines Erlassverfahrens Rechnung getragen werden (E. 4a). Ausserdem erm\u00f6glicht die Norm f\u00fcr die R\u00fcckerstattung im Sinn von Rechtsfolgeermessen, die Gesamtsituation der betroffenen Person und \u00dcberlegungen der Billigkeit in die Beurteilung miteinzubeziehen und bereits beim Entscheid \u00fcber die R\u00fcckerstattung bestehende Schulden zu ber\u00fccksichtigen (so ausdr\u00fccklich das neue Recht, wo die R\u00fcckerstattung mit eine \"kann\"-Formulierung verbunden ist) (E. 4b). Der Beschwerdef\u00fchrer musste aufgrund der ergangenen beh\u00f6rdlichen Vorsprachen von einer R\u00fcckforderung ausgehen und h\u00e4tte daher nicht kurz nach \u00dcberweisung der Erbschaft hohe Geldbez\u00fcge t\u00e4tigen d\u00fcrfen. Das Beharren der Beh\u00f6rden auf der R\u00fcckforderung ist nicht zu beanstanden (E. 5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:22:08", "Checksum": "766046446cf1ced6e03dd01721a2fa41"}