{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2003-09-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2003-00249_2003-09-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=107405&W10_KEY=13823300&nTrefferzeile=11&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "b7c44f5a2f06ee3cd769876abfb355cd"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2003.00249"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.09.2003  VB.2003.00249"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.09.2003  VB.2003.00249"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.09.2003  VB.2003.00249"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Gek\u00fcrzte Sozialhilfe durch Abweichen von den SKOS-Richtlinien:  Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1). Grunds\u00e4tze der Sozialhilfe (E. 2a). Ausf\u00fchrungen der Vorinstanz (E. 2b). Standpunkte der Parteien (E. 2c und 2d). Der Grundbedarf I gem\u00e4ss SKOS-Richtlinien darf nur in begr\u00fcndeten Ausnahmef\u00e4llen und zeitlich befristet unterschritten werden. Der Grundbedarf I darf auch nicht gek\u00fcrzt werden, wenn der Sozialhilfebez\u00fcger ein m\u00f6bliertes Zimmer bewohnt. Auch der Umstand, dass die F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde dem Sozialhilfebez\u00fcger eine g\u00fcnstige Waschgelegenheit einr\u00e4umt, berechtigt nicht zur K\u00fcrzung des Grundbedarfs I (E. 3a). Die in der Unterst\u00fctzungsrichtlinie der F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde vorgesehene Gew\u00e4hrung von 1/3 der Erwerbseink\u00fcnfte bis max. Fr. 400.- als Freibetrag, damit die Teilnahme am sozialen Leben erm\u00f6glicht werden kann, berechtigt nicht zur K\u00fcrzung des Grundbedarfs II (E. 3b). Nichteintreten auf weiteres Begehren der Beschwerdef\u00fchrerin. Vor Verwaltungsgericht sind nur Antr\u00e4ge zul\u00e4ssig, mit welchen eine \u00c4nderung des vorinstanzlichen Dispositivs oder eine R\u00fcckweisung an die Vorinstanz verlang wird (E. 4). Gegenstandslosigkeit des Begehrens des Beschwerdegegners auf Entzug der aufschiebenden Wirkung (E. 5). Abweisung der Beschwerde. Kostenauferlegung (E. 6)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:23:31", "Checksum": "f38cbb8e4ee880eb4fec9b25d86188cc"}