{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2003-12-04", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2003-00304_2003-12-04.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=203829&W10_KEY=13823298&nTrefferzeile=40&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "b272d5c213324a8e353c966be831f2d0"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2003.00304"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 04.12.2003  VB.2003.00304"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 04.12.2003  VB.2003.00304"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 04.12.2003  VB.2003.00304"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verkehrsanordnung | Funktionelle Verkehrsanordnung im Sinn von Art. 3 Abs. 4 SVG (Limmatquai): Der Umstand, dass der Regierungsrat aus intertemporalrechtlichen Gr\u00fcnden den Rekurs als zweite Rekursinstanz noch behandelt hat, schiesst den Weiterzug dieses Entscheids an das Verwaltungsgericht nicht aus. Denn dessen Zust\u00e4ndigkeit ergibt sich hier unmittelbar aus dem Bundesrecht, dass heisst daraus, dass ab 1. Januar 2003 gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide betreffend funktionelle Verkehrsanordnungen nicht mehr die Beschwerde an den Bundesrat, sondern die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht zul\u00e4ssig ist (Art. 98a OG) (E. 1). Vorinstanzen haben die Rechsmittelbefugnis des Beschwerdef\u00fchrers bejaht (E. 2.1). Zur Beschwerde berechtigt ist, wer durch die angefochtene Anordnung ber\u00fchrt ist. Voraussetzung der hinreichenden Betroffenheit durch Mehrverkehr ist, dass der Betroffene mit seinem Grundst\u00fcck direkt an die belastete Strasse anst\u00f6sst (E. 2.2). Dies ist vorliegend nicht der Fall. Auch die blosse Strassenben\u00fctzung vermag keine besonders nahe Beziehung zum Streitgegenstand zu schaffen (E. 2.3). Die Vorinstanzen h\u00e4tten auf das Rechtsmittel nicht eintreten d\u00fcrfen. Aus diesem Grund ist auch die Beschwerde abzuweisen (E. 2.4). Die Beschwerde ist auch materiell unbegr\u00fcndet (E. 3.1). Verkehrsberuhigungsmassnahmen auf kommunalen Strassenz\u00fcgen, die keine Hochleistungs- oder Hauptverkehrsstrassen seien, erfordern keine Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung (E. 3.2). Das Limmatquai ist keine Strasse von \u00fcberkommunaler Bedeutung (E. 3.3). Der strittigen Massnahme steht nicht entgegen, dass Verkehrsentlastungen am Limmatquai zu zus\u00e4tzlichen Belastungen auf anderen Strassenz\u00fcgen f\u00fchrt (E. 3.4). Auch der Eventualantrag, die Sperrung in der Nacht aufzuheben, wurde von den Vorinstanzen zu Recht verworfen (E. 3.5). Kostenfolge (E. 4)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:24:37", "Checksum": "ff6a44552a503ca30807dd07b973a660"}