{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2004-03-24", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00017_2004-03-24.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204093&W10_KEY=13823297&nTrefferzeile=47&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "1dd65a1304f61a6ebe08f3197a004467"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2004.00017"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 24.03.2004  VB.2004.00017"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 24.03.2004  VB.2004.00017"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 24.03.2004  VB.2004.00017"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Nichtverl\u00e4ngerung der Aufenthaltsbewilligung wegen rechtsmissbr\u00e4uchlicher Berufung auf die Ehe mit einer schweizerisch-niederl\u00e4ndischen Doppelb\u00fcrgerin. Das Freiz\u00fcgigkeitsabkommen (FZA) ist bereits deshalb nicht anwendbar, weil es keine andere Regelung enth\u00e4lt als das schweizerische Ausl\u00e4nderrecht: Die rechtsmissbr\u00e4uchliche Berufung auf die Ehe findet auch nach dem FZA keinen Schutz (E. 2.1). Es bleibt offen, ob die vor Inkrafttreten des FZA in die Schweiz eingereiste Ehegattin \u00fcberhaupt dessen Adressatin ist (E. 2.2). Auseinandersetzung mit der Kritik an der Praxis zur rechtsmissbr\u00e4uchlichen Berufung auf die Ehe (E. 3.4). Der Ehewille der Ehefrau ist erloschen; mit der Wiederaufnahme der ehelichen Gemeinschaft ist nicht zu rechnen (kurzes Zusammenleben, fehlende Tiefe der Beziehung, mittlerweile anderthalbj\u00e4hriges Getrenntleben). Die Abst\u00fctzung des geltend gemachten Aufenthaltsanspruchs auf die Ehe ist daher rechtsmissbr\u00e4uchlich (E. 3.5). Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege und -verbeist\u00e4ndung wegen Aussichtslosigkeit (E. 6). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:26:02", "Checksum": "4e786d3dbad2ba79c81fb18ad1520a01"}