{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2004-06-24", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00142_2004-06-24.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204316&W10_KEY=13823296&nTrefferzeile=72&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "ef59b89385930cef83fde30c9183faf7"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2004.00142"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 24.06.2004  VB.2004.00142"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 24.06.2004  VB.2004.00142"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 24.06.2004  VB.2004.00142"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baugeb\u00fchren | Keine Bezahlung der in Rechnung gestellten Aufwendungen des Bauingenieurs: Zust\u00e4ndigkeit der Einzelrichterin (E. 1). Umstritten ist, ob der Beschwerdef\u00fchrer gest\u00fctzt auf die Formulierung der Verf\u00fcgung der Beschwerdegegnerin damit rechnen musste, dass ihm die Aufwendungen des Bauingenieurs in Rechnung gestellt w\u00fcrden (E. 2.1). Die Verf\u00fcgung ist nach Treu und Glauben zu interpretieren (E. 2.2). Der Beschwerdef\u00fchrer musste die Verf\u00fcgung so verstehen, dass ihm die Aufwendungen des Bauingenieurs in Rechnung gestellt w\u00fcrden (E. 2.3). Der Beschwerdef\u00fchrer r\u00fcgt, dass die Geb\u00fchr das \u00c4quivalenzprinzip verletze. Das auf Rechtskontrolle beschr\u00e4nkte Verwaltungsgericht kann die Geb\u00fchrenfestsetzung durch die Gemeindebeh\u00f6rde nur daraufhin \u00fcberpr\u00fcfen, ob die Gemeinde das ihr zustehende Ermessen missbraucht oder \u00fcberschritten hat (E. 4.1). Die Geb\u00fchr erweist sich als angemessen (E. 4.2). Abweisung der Beschwerde und Kostenfolge (E. 5)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:27:12", "Checksum": "4caf0bbc0cd7e73b9df46d29ea06d7b2"}