{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-02-23", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00255_2005-02-23.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204829&W10_KEY=13823293&nTrefferzeile=91&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "726a93953397480ef158b6a4c7e5637c"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2004.00255"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 23.02.2005  VB.2004.00255"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 23.02.2005  VB.2004.00255"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 23.02.2005  VB.2004.00255"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Ausnahmebewilligung (Unterschreitung der Mindesttiefe) Keine Verletzung der Begr\u00fcndungspflicht (E. 2) Eine kommunale Bauordnungsbestimmung kann die Erteilung einer Ausnahmebewilligung gem\u00e4ss \u00a7 220 PBG nicht ausschliessen (E. 6.1). Vorliegen besonderer Verh\u00e4ltnisse infolge der speziellen Grundst\u00fccksform (E. 6.2.1) Auch wenn ein Neubau auf dem S\u00fcdteil der Parzelle die bessere architektonische und gestalterische L\u00f6sung sein soll, vermag dies grunds\u00e4tzlich keine besondere Ausnahmesituation zu begr\u00fcnden. Dem Beschwerdef\u00fchrer ist insofern zuzustimmen, als die bestehende \u00dcberbauungsstruktur nicht besondere Verh\u00e4ltnisse im Sinn von \u00a7 220 Abs. 1 PBG zu schaffen vermag (E. 6.2.2). Zwar wird die vorgesehene minimale Geb\u00e4udetiefe um rund einen Drittel unterschritten, was eine erhebliche Abweichung darstellt. Es ist jedoch zu ber\u00fccksichtigen, dass es sich hier um ein aus Gr\u00fcnden der Einordnung festgelegtes Mindestmass handelt. Dieses ist nicht mit den baulichen Massen gleichzusetzen, die der Begrenzung der zul\u00e4ssigen Nutzung dienen, sondern darf im Rahmen der Zielsetzung der Einordnungsvorschrift weniger streng gehandhabt werden. Die Durchsetzung der Vorschrift w\u00e4re daher angesichts der gezeigten besonderen Situation unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig (E. 6.2.3). Abweisung der Beschwerde"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:02:14", "Checksum": "6efc73d65129410f324a6e111c683f29"}