{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "13.01.2005", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00419_13-01-2005.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204767&W10_KEY=4467139&nTrefferzeile=65&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "46ac0243c0e93d684b27af9535fcafbb"}, "Num": [" VB.2004.00419"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 05..2.13.0  VB.2004.00419"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 05..2.13.0  VB.2004.00419"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 05..2.13.0  VB.2004.00419"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Wirtschaftliche Hilfe. Ber\u00fccksichtigung des Einkommens des nicht unterst\u00fctzten Konkubinatspartners in der Bedarfsberechnung. Gem\u00e4ss Rechtsprechung des Bundesgerichtes und des Verwaltungsgerichts d\u00fcrfen Sozialhilfebeh\u00f6rden Personen, die in einem gefestigten Konkubinat leben, einem Ehepaar gleichstellen, d.h. das Einkommen des nicht unterst\u00fctzungsbed\u00fcrftigen Partners in die Bedarfsrechnung einbeziehen. Dies entspricht dem subsidi\u00e4ren Charakter der Sozialhilfe, wonach die Sozialhilfe zu verweigern ist, wenn jemand von dritter Seite tats\u00e4chlich unterst\u00fctzt wird (E. 3.2). Im Rahmen dieser Rechtsprechung erweist sich die im vorliegenden Fall vorgenommene Bedarfsrechnung als rechtsm\u00e4ssig (E. 3.3).  Soweit angesichts dieser Rechtsprechung den rechtsanwendenden kommunalen Beh\u00f6rden hinsichtlich der Frage, ob die Eink\u00fcnfte eines im gefestigten Konkubinat lebenden Partners den eigenen Mitteln des Unterst\u00fctzungsbed\u00fcrftigen zuzurechnen seien, gleichwohl ein Ermessens- und Beurteilungsspielraum verbleibt, gr\u00fcndet dieser Spielraum allerdings nicht in der Gemeindeautonomie (E. 3.4). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:24:10", "Checksum": "127af92752dd0e9af748428be365c824"}