{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-02-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00428_2005-02-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204810&W10_KEY=13823295&nTrefferzeile=2&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c173233b2fc8b580a322f299457ae07d"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2004.00428"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.02.2005  VB.2004.00428"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.02.2005  VB.2004.00428"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.02.2005  VB.2004.00428"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Einstellung der Leistungen wegen mangelgender Mitwirkung des Sozialhilfeempf\u00e4ngers; Beschwerde der Gemeinde gegen die Rekursgutheissung durch den Bezirksrat: Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts (E.1). Sozialhilfeleistungen k\u00f6nnen gek\u00fcrzt werden, wenn der Hilfesuchende Weisungen missachtet (E.2.1). Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Leistung auch vollumf\u00e4nglich eingestellt werden (E.2.2). Soweit die Sozialbeh\u00f6rde geltend macht, der Beschwerdegegner habe seine Mitwirkungspflicht dadurch verletzt, dass er die notwendigen Unterlagen zur Abkl\u00e4rung seiner Bed\u00fcrftigkeit nicht eingereicht habe, scheitert die Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe an den formellen Voraussetzungen von \u00a7 24 SHG (E.3.2). Die Weisung, sich begutachten zu lassen, hat keinen Selbstzweck, sondern diente dazu, die Arbeitsf\u00e4higkeit des Beschwerdegegners abkl\u00e4ren zu lassen. Eine Einstellung der Sozialhilfeleistungen alleine deswegen, weil der Beschwerdegegner bei der Begutachtung nicht hinreichend mitgewirkt hat, ist unzul\u00e4ssig, wenn der Gutachter die Arbeitsf\u00e4higkeit trotz mangelnder Kooperation feststellen konnte. Da der Gutachter eine 50-prozentige Arbeitsf\u00e4higkeit feststellte, war die Einstellung unzul\u00e4ssig (E.3.3). Entgegen dem bezirksr\u00e4tlichen Entscheid muss die Sozialbeh\u00f6rde den Beschwerdegegner keine neue Weisung mehr erteilen, worin er zur Arbeit aufgefordert wird (E.3.4). Teilweise Gutheissung der Beschwerde (E.4)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:30:11", "Checksum": "d1f16d7a1af018dc348b5e83ebb23ee4"}