{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-01-12", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00462_2005-01-12.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204739&W10_KEY=13823295&nTrefferzeile=18&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "e34db8be6927ecbec9467f52eafac8f8"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2004.00462"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12.01.2005  VB.2004.00462"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12.01.2005  VB.2004.00462"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12.01.2005  VB.2004.00462"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Erweiterung eines Reitplatzes und Umnutzung eines Holzunterstands/Schopfs. Geruchsimmissionen. Zul\u00e4ssigkeit der Umnutzung. Der umstrittene Reitplatz mit Unterstand ist eine Neuanlage im Sinn von Art. 2 Abs. 4 LRV. Da f\u00fcr derartige Betriebe keine Immissionsgrenzwerte bestehen, hat die Vorinstanz zu Recht die FAT-Richtlinie f\u00fcr die Festlegung der Geruchsbelastung und zur Abstandsberechnung beigezogen (E. 3.1). Der nach den FAT-Richtlinien errechnete Mindestabstand ist nur in reinen Wohnzonen einzuhalten. Liegt die Anlage wie hier in einer Wohnzone mit Gewerbeerleichterung, kann in der Regel auf den Sicherheitszuschlag von 30 % verzichtet werden, und es gen\u00fcgen 70 % des Mindestabstands. Da der so errechnete Mindestabstand von 17,15 m erst ab einer gr\u00f6sseren Geruchsbelastung gilt, liegt die Genehmigung der Unterschreitung dieses Mindestabstands um 4,15 m im Ermessensspielraum der kommunalen Baubeh\u00f6rde (E. 3.2). Die Umnutzung des Schopfs in einen Pferdeunterstand ist in Anwendung von \u00a7 357 Abs. 1 PBG zul\u00e4ssig (E. 4). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:29:53", "Checksum": "5ee08d6378abc5b0a73fa3e4374a7b4a"}