{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-03-23", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00513_2005-03-23.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204895&W10_KEY=13823293&nTrefferzeile=65&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "51b8569d0944ac78c3ceb54c0f0f62f8"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2004.00513"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 23.03.2005  VB.2004.00513"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 23.03.2005  VB.2004.00513"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 23.03.2005  VB.2004.00513"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung | Scheinehe Gegen den Auftrag des Regierungsrates an das Migrationsamt, erneut Frist zum Verlassen des Kantonsgebiets anzusetzen, ist die Beschwerde ans Verwaltungsgericht ausgeschlossen (1.2). Weil der Regierungsrat seine Rechtsmittelbelehrung jedoch auch auf diese Anordnung bezog, kommt der dagegen erhobenen Beschwerde trotz der Unzust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts aufschiebende Wirkung zu (2.1). Im Ausl\u00e4nderrecht ist aufgrund der bundesgerichtlichen Auslegung von Art. 30 Abs. 3 BV eine m\u00fcndliche Verhandlung nur dann geboten, wenn das Verfahrensrecht eine solche vorschreibt oder beweisrechtliche Gr\u00fcnden gegeben sind (was hier allerdings nicht der Fall ist; 2.2). In diesem Fall liegen mehrere Indizien f\u00fcr eine Scheinehe vor: vereinbartes Entgelt (3.1), kurze Dauer der Bekanntschaft vor der Eheschliessung (3.2), g\u00e4nzliches Fehlen eines Zusammenlebens (3.3) sowie die Absicht, eine drohende Wegweisung durch die Heirat abzuwenden (3.4). Selbst wenn sich der Beschwerdef\u00fchrer aufgrund einer Doppelb\u00fcrgerschaft (Schweiz und Italien) seiner Ehefrau auf das FZA berufen k\u00f6nnte, w\u00e4re die Beschwerde abzuweisen, da daraus resultierende Freiz\u00fcgigkeitsrechte ebenfalls unter dem Vorbehalt des Rechtsmissbrauchs stehen (4). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:01:49", "Checksum": "fe2e648064e173b76a64601c992c70da"}