{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-04-20", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00014_2005-04-20.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205014&W10_KEY=13823293&nTrefferzeile=33&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "ecde9ed27a3b87be0d9922a6d15089a8"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2005.00014"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 20.04.2005  VB.2005.00014"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 20.04.2005  VB.2005.00014"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 20.04.2005  VB.2005.00014"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufschiebung der Schliessungsstunde | Ist es zul\u00e4ssig, einer Discothek, welcher der dauernde Aufschub der Schliessungsstunde gew\u00e4hrt wurde, einen solchen an den hohen Feiertagen gem\u00e4ss dem kantonalen Ruhetags- und Laden\u00f6ffnungsgesetz sowie an deren Vorabenden nicht zu erteilen? R\u00fcckweisung wegen Befangenheit. Beschwerdelegitimation der Gemeinde (Pr\u00e4zisierung der Rechtsprechung): Die Gemeinde kann sich nicht f\u00fcr die richtige Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts wehren; zur Beschwerde legitimiert ist sie hingegen, wenn sie die unrichtige Anwendung und Durchsetzung des kommunalen Rechts r\u00fcgt. Die Gemeinde muss daher mit der R\u00fcge zugelassen werden, das kommunale Recht werde wegen falscher Auslegung kantonalen Rechts \u00fcberhaupt nicht angewendet (E. 4+5). F\u00fcr den Bereich der verwaltungsinternen Rechtspflege besteht ein gleichartiger, aus Art. 29 Abs. 1 der Bundesverfassung abzuleitender Anspruch auf Unbefangenheit f\u00fcr Verwaltungsbeh\u00f6rden wie f\u00fcr Gerichte. Der Anspruch auf Unbefangenheit ist formeller Natur; dessen Verletzung kann daher grunds\u00e4tzlich auch in einem Rechtsmittelverfahren nicht geheilt werden. Die den vorinstanzlichen Entscheid vorbereitenden juristischen Mitarbeitenden liessen durch ihr Verhalten (klare \u00c4usserungen zur zwischen den Parteien streitigen Rechtsfrage ausserhalb des Verfahrens) das Misstrauen in ihre Unvoreingenommenheit in objektiver Weise als begr\u00fcndet erscheinen (E. 6)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:31:15", "Checksum": "57f3a6b2289112776ed8f0cfb907cee0"}