{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-06-02", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00045_2005-06-02.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205121&W10_KEY=13823292&nTrefferzeile=95&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "24efce06b2805ff118dc2da89307c719"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2005.00045"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 02.06.2005  VB.2005.00045"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 02.06.2005  VB.2005.00045"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 02.06.2005  VB.2005.00045"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Heilmittelabgabe | Heilmittelabgabe: Bewilligung zur Abgabe von Vitalstoffpr\u00e4paraten durch Drogisten ohne h\u00f6here Fachpr\u00fcfung und zum Betrieb von Vitaminshops Die streitige Bewilligung ist als eine solche zur Aus\u00fcbung eines Berufs der Gesundheitspflege zu qualifizieren (\"Vitalstofftherapeut\"), weshalb die Bewilligungsverweigerung der Gesundheitsdirektion direkt beim Verwaltungsgericht anzufechten ist (E. 1.1), das deshalb auch die Angemessenheit \u00fcberpr\u00fcfen kann (E. 1.2). Rechtsgrundlagen zur Abgabe von Heilmitteln in Drogerien (E. 2.1), zur Drogistenausbildung (E. 2.2) und zu den Heilmittelkategorien sowie den daraus folgenden Auswirkungen f\u00fcr deren Abgabe (E. 2.3). Mit dem neuen Heilmittelgesetz des Bundes (HMG) sind kantonale Regelungen zur Abgabe von Heilmitteln nur noch sehr beschr\u00e4nkt zul\u00e4ssig. F\u00fcr die vorliegend in Frage stehenden Pr\u00e4parate wird vor der Abgabe eine Fachberatung vorausgesetzt (E. 3.1). Die vom HMG den Kantonen einger\u00e4umte erweiterte Abgabeberechtigung l\u00e4sst es nicht zu, den Drogisten ohne h\u00f6here Fachpr\u00fcfung die Abgabe von Vitalstoffpr\u00e4paraten zu gestatten. Werden in Zukunft Ausbildungsg\u00e4nge in Vitalstofftherapie durchgef\u00fchrt, so wird der Kanton dann zu entscheiden haben, ob diese Ausbildungsg\u00e4nge anerkannt werden und ob damit eine erweiterte Abgabeberechtigung verbunden ist (E. 3.2). Weil das Bundesrecht die Heilmittelkategorien definiert und dabei die verschiedenen Risiken der Heilmittel ber\u00fccksichtigt, er\u00fcbrigt sich eine Auseinandersetzung \u00fcber die Gef\u00e4hrlichkeit der Vitalstoffpr\u00e4parate im Einzelnen (E. 3.3). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:01:22", "Checksum": "e2b78be3284d25b6fa2345a1fbe44ab3"}