{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2006-05-24", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00351_2006-05-24.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205886&W10_KEY=13823289&nTrefferzeile=29&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "d15e439d3e4eb1dccf0ca8e62b8173a1"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2005.00351"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 24.05.2006  VB.2005.00351"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 24.05.2006  VB.2005.00351"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 24.05.2006  VB.2005.00351"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Parteientsch\u00e4digung | Parteientsch\u00e4digung (Sachverhalt: Streitig war die Kostentragung f\u00fcr die Verlegung der Werkleitungen im Strassenraum im Zusammenhang mit dem Bau der Glattalbahn; Streitwert insgesamt rund Fr. 20 Mio., f\u00fcr die Rekurrentin bzw. Beschwerdef\u00fchrerin rund Fr. 600 000. - Der Regierungsrat hiess den Rekurs [zusammen mit 18 weiteren Rekursen] gut, nachdem das Bundesgericht in einem anderen Verfahren die Zust\u00e4ndigkeit der kantonalen Beh\u00f6rden verneint hatte. Parteientsch\u00e4digung f\u00fcr alle obsiegenden Rekurrierenden insgesamt Fr. 7 500, f\u00fcr die Rekurrentin bzw. Beschwerdef\u00fchrerin Fr. 300.) Das Verwaltungsgericht ist zust\u00e4ndig f\u00fcr die Beurteilung der Parteientsch\u00e4digung im Rekursverfahren, auch wenn die Kostentragung f\u00fcr die Leitungsverlegung von den Bundesbeh\u00f6rden zu pr\u00fcfen sein wird (E. 1). Rechtsgrundlagen zur Parteientsch\u00e4digung (E. 2.1-2); Kognition des Verwaltungsgerichts (E. 2.3). Der Ausgang dieses Beschwerdeverfahrens kann sich nur auf die Parteientsch\u00e4digung der Rekurrentin auswirken, welche die H\u00f6he der Entsch\u00e4digung vor Verwaltungsgericht angefochten hat. Gleichwohl rechtfertigt sich eine Gesamtbetrachtung (E. 4.1). Umfang der Rechtsschriften und Thema des Rekursverfahrens (E. 4.2). Der Rechtsvertreter der Rekurrentin hat 14 weitere Rekurriende mit weitestgehend identischen Rekursschriften vertreten, was nicht zu einer Vervielfachung des Aufwands f\u00fchrt. Weil der Aufwand im Rekursverfahren nicht beziffert wurde, verf\u00fcgte der Regierungsrat \u00fcber einen erweiterten Ermessensspielraum (E. 4.3). Die Darlegung des Aufwands erst im Beschwerdeverfahren ist nicht vollst\u00e4ndig nachvollziehbar. Die Parteientsch\u00e4digung ist zwar eher niedrig, jedoch noch angemessen (E. 4.4). Abweisung (E. 5)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:36:23", "Checksum": "fc083798f74a3043d92b01fe54539d68"}