{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "11.01.2006", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00362_11-01-2006.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205606&W10_KEY=4467136&nTrefferzeile=88&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f08a7d4c988ea725a3219a0b2d819f4d"}, "Num": [" VB.2005.00362"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06..2.11.0  VB.2005.00362"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06..2.11.0  VB.2005.00362"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06..2.11.0  VB.2005.00362"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Mehrfamilienhaus sowie Werkstatt- und Lagergeb\u00e4ude mit Unterniveaugarage: Zul\u00e4ssige Geb\u00e4udeh\u00f6he. Gest\u00fctzt auf die Kompetenznorm von \u00a7 279 Abs. 1 PBG setzt Art. 11 BZO der Gemeinde Maur in Kernzonen B grunds\u00e4tzlich eine Geb\u00e4udeh\u00f6he von 7,5 m fest. An Hanglagen ist gem\u00e4ss Art. 36 BZO neben zwei Dach- und zwei Vollgeschossen sowie einem Untergeschoss ein zus\u00e4tzliches \"nat\u00fcrlich anfallendes\" Untergeschoss gestattet, wobei sich talseitig die zul\u00e4ssige Geb\u00e4udeh\u00f6he auf 8,1 m erh\u00f6ht (E. 3.1 und 3.2). Das streitbetroffene Grundst\u00fcck f\u00e4llt in der Diagonale (ca. 75 m) um lediglich 3,74 m ab. Aufgrund dieser flachen Topografie weist das Bauprojekt nicht nur talseitig, sondern praktisch auch an den beiden Trauffassadenseiten eine H\u00f6he von 8,1 m auf, was letztlich dazu dient, die beiden Untergeschosse anzuheben. Dies liegt offenkundig ausserhalb des mit Art. 36 Abs. 1-3 BZO verfolgten Ziels (E. 3.2.1). \u00dcberdies kann auch nicht von einer \"Hanglage\" gesprochen werden. Wenn sich die Baubeh\u00f6rde nach eigenen Angaben bei der Bestimmung einer Hanglage an Art. 37 Abs. 1 BZO orientiert, welcher in der Wohnzone W1 \"bei einer Hangneigung von \u00fcber 10 % im Geb\u00e4udebereich\" eine Erh\u00f6hung der Geb\u00e4udeh\u00f6he talseitig um 0,5 m zul\u00e4sst, so ist eine solche Hangsituation nicht gegeben. Die kommunale Baubeh\u00f6rde hat damit den ihr bei der Auslegung des kommunalen Rechts zustehenden Ermessensspielraums verlassen (E. 3.2.2). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:13:57", "Checksum": "1b7b5293d431096dea55868751e1132c"}