{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-12-08", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00479_2005-12-08.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205533&W10_KEY=13823291&nTrefferzeile=58&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a1485f647800a8e2335d11ccd2b48e35"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2005.00479"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08.12.2005  VB.2005.00479"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08.12.2005  VB.2005.00479"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08.12.2005  VB.2005.00479"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Denkmalschutz | Nichtunterschutzstellung infolge Verwirkung; Rechtsmittellegitimation eines Verbandes: Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts (E.1). Vorliegend l\u00e4sst sich der Beschluss des Gemeinderats betreffend Verzicht auf definitive Unterschutzstellung einer Inventarentlassung gleichsetzen, weshalb die Beschwerdef\u00fchrerin gest\u00fctzt auf \u00a7 338a Abs. 2 PBG zur Erhebung von Rechtsmitteln legitimiert ist (E.2). Gesetzliche Grundlagen f\u00fcr das Unterschutzstellungsverfahren (E.3). Der Umstand, dass der Anspruch des Gemeinwesens auf Anordnung von definitiven Schutzmassnahmen wegen Ablaufs der Frist von \u00a7 213 Abs. 3 PBG verwirkt ist, schliesst nicht aus, dass sich die nach \u00a7 338a Abs. 2 PBG rechtsmittellegitimierten Verb\u00e4nde gegen einen in Anwendung von \u00a7 213 Abs. 3 PBG erkl\u00e4rten Verzicht auf Unterschutzstellung zur Wehr setzen (E.4). Selbst bei Annahme einer formg\u00fcltigen Rekursbegr\u00fcndung sind gewisse Anforderungen an die Substanzierung der behaupteten Schutzw\u00fcrdigkeit einer Liegenschaft zu stellen (E.5.3). Der Beschwerdef\u00fchrerin als fachkundigem Verband w\u00e4re es zuzumuten gewesen, dass sie die Schutzw\u00fcrdigkeit der Liegenschaft aus ihrer Sicht dargelegt h\u00e4tte, statt sich mit einer Bestreitung bzw. Relativierung der Verwirkungsfolge zu begn\u00fcgen (E.5.4). Die Baurekurskommission ist nicht in \u00fcberspitzten Formalismus verfallen, wenn sie den Rekurs der Beschwerdef\u00fchrerin mangels Substanzierung der Schutzw\u00fcrdigkeit abgewiesen hat (5.5). Abweisung und Kostenfolge (E.6). vgl. VB.2003.00046 = RB 2004 Nr. 63"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:34:06", "Checksum": "8e0d8f47fc7fd01196a58ce28ee897ca"}