{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2006-03-22", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00519_2006-03-22.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205784&W10_KEY=13823289&nTrefferzeile=76&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f7a80653482c0a8434a91c90be22a02e"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2005.00519"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 22.03.2006  VB.2005.00519"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 22.03.2006  VB.2005.00519"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 22.03.2006  VB.2005.00519"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Terrassenhaus mit Garagengeb\u00e4ude. Der Einwand der unzureichenden Planunterlagen ist unbegr\u00fcndet (E. 2). Terrassenhaus und Garagengeb\u00e4ude stellen nicht zwei getrennte Geb\u00e4ude dar, weshalb Mehrl\u00e4ngenzuschlag, Geb\u00e4udel\u00e4nge und grosser Grenzabstand nicht getrennt zu ermitteln sind (E. 3.1-3.3). Bei Terrassenhaus und Garagengeb\u00e4ude handelt es sich trotz unterirdischer Verbindungen nicht um eine bauliche Einheit. Unter dieser Vorgabe sind die Abstandsvorschriften eingehalten (E. 3.4). Das oberste Geschoss des Terrassenhauses stellt ein zul\u00e4ssiges Dachgeschoss dar (E. 4.1). Der Einwand der Beschwerdef\u00fchrenden, das Garagengeb\u00e4ude weise zwei Vollgeschosse auf, ist abzulehnen (E. 4.2). Die ausserordentlichen topographischen Verh\u00e4ltnisse rechtfertigen die Erteilung einer Ausnahmebewilligung f\u00fcr die H\u00f6hen\u00fcberschreitung des Garagengeb\u00e4udes (E. 5). Die Beurteilung des Bauprojekts hinsichtlich der befriedigenden Einordnung durch die Bewilligungsbeh\u00f6rde und die Vorinstanz erweist sich als nicht rechtsverletzend (E. 6). Die Wertung der Bewilligungsbeh\u00f6rde, die vorgesehene Umgebungsgestaltung entspreche der einschl\u00e4gigen Bestimmung der kommunalen Bau- und Zonenordnung, ist vertretbar und damit rechtens (E. 7.1 und 7.2). Auf die R\u00fcge hinsichtlich des Lichtschachts f\u00fcr einen Wellnessraum ist die Vorinstanz zu Recht nicht eingetreten (E. 7.3). Abweisung (E. 8)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:35:25", "Checksum": "d8b02c96ee8ebf614e920b1c373be01c"}