{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2006-04-05", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00558_2006-04-05.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205782&W10_KEY=13823289&nTrefferzeile=64&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "02db21612d2ab3d0e0edaa4c893478b5"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2005.00558"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 05.04.2006  VB.2005.00558"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 05.04.2006  VB.2005.00558"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 05.04.2006  VB.2005.00558"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Areal\u00fcberbauung. Aufgrund der Gemeindeautonomie besteht f\u00fcr die Rekursinstanzen eine Beschr\u00e4nkung der Pr\u00fcfungsbefugnis, und zwar unter anderem dort, wo das kantonale Recht den Gemeinden bei der Anwendung kantonaler Bestimmungen eine relativ erhebliche Entscheidungsfreiheit einr\u00e4umt. Diese ist auch bez\u00fcglich \u00a7 71 PBG bei Areal\u00fcberbauungen zu beachten, wo unter anderem Fragen der baulichen Gestaltung und der Einordnung in das vorhandene Ortsbild zu beurteilen sind und \u00fcberdies das kantonale Recht der Gemeinde bez\u00fcglich der bei der Beurteilung zu beachtenden Merkmale und ihrer Gewichtung ausdr\u00fccklich einen Ermessensspielraum \u00f6ffnet (vgl. VB.2003.00006, E. 2b). Soweit der Verwaltungsbeh\u00f6rde ein Ermessensspielraum zusteht, kann das Verwaltungsgericht nur nach Massgabe von \u00a7 50 Abs. 2 lit. c VRG einschreiten (E. 4.1). Die Vorinstanz hat ohne Rechtsverletzung entschieden, wenn sie die Anforderungen an die Gestaltung des Bauvorhabens als erf\u00fcllt erachtete (E. 4.2). \u00a7 71 PBG bietet keine rechtliche Grundlage f\u00fcr strengere Standards f\u00fcr behindertengerechtes Bauen bei Areal\u00fcberbauungen. Aus der Formulierung von \u00a7 71 PBG kann nicht geschlossen werden, dies erfordere in jedem Fall eine Zusatzleistung gegen\u00fcber der in \u00a7 239 Abs. 4 PBG statuierten Forderung nach einer angemessenen Ber\u00fccksichtigung der Bed\u00fcrfnisse von Behinderten und Betagten (E. 4.3.1).  Abweisung (E. 5)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:35:41", "Checksum": "15984bc328c481082f06c7d590d71a69"}