{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "01.11.2006", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2006-00344_01-11-2006.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206216&W10_KEY=4467134&nTrefferzeile=71&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "b180c8f914ff0202f6ac19638b814d36"}, "Num": [" VB.2006.00344"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06..2.01.1  VB.2006.00344"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06..2.01.1  VB.2006.00344"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06..2.01.1  VB.2006.00344"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Geb\u00fchren | Geb\u00fchren f\u00fcr Vermessungs- und Nachf\u00fchrungsarbeiten Der Einwand des Beschwerdef\u00fchrers, dass das erst nach Bauende ge\u00e4nderte Geb\u00fchrenreglement nicht angewendet werden d\u00fcrfe, st\u00f6sst ins Leere, da die fr\u00fcher geltende Verordnung in den fraglichen Punkten die gleiche Regelung enthielt (E. 2.2). Eine versp\u00e4tete Rechnungsstellung ber\u00fchrt den Bestand einer \u00f6ffentlichrechtlichen Forderung nur dann, wenn der Anspruch in der Zwischenzeit verj\u00e4hrt ist. Bei Vermessungsgeb\u00fchren gilt wie bei anderen Kausalabgaben eine dem Steuerrecht entnommene relative Verj\u00e4hrungsfrist von f\u00fcnf Jahren. Die strittige Forderung ist demnach nicht verj\u00e4hrt (E. 2.3). Bei der Bemessung der Geb\u00fchr geht zwar die Verordung von der Bausumme aus, indes f\u00fchrt die Berechnungsformel nicht zu starren Promillegeb\u00fchren, sondern zu stark degressiven Ans\u00e4tzen bei Erh\u00f6hung der Bausumme. Angesichts der im Einzelnen erbrachten Leistungen erscheint die Geb\u00fchr als angemessen, weshalb das \u00c4quivalenzprinzip nicht verletzt ist. (E. 2.4). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:26:25", "Checksum": "33ce3421d9bb3a395be76cf06f5efd96"}