{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2007-02-13", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2006-00543_2007-02-13.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206493&W10_KEY=13823287&nTrefferzeile=36&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c5e1120b688d508bfaf0602412f69d31"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2006.00543"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 13.02.2007  VB.2006.00543"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 13.02.2007  VB.2006.00543"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 13.02.2007  VB.2006.00543"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Kanalisations- und Wasseranschlussgeb\u00fchren | Herabsetzung der Kanalisations- und Wasseranschlussgeb\u00fchren f\u00fcr 8 Terrassenh\u00e4user  Die Kanalisations- und die Wasseranschlussgeb\u00fchr sind keine Mehrwertbetr\u00e4ge, sondern Geb\u00fchren im Rechtssinn (E. 2.3). Art. 126 KV, welcher die Grunds\u00e4tze f\u00fcr die Erhebung \"weiterer Abgaben\" regelt, ist vorliegend nicht anwendbar, da Erlasse und Anordnungen, die in einem nach der fr\u00fcheren Verfassung g\u00fcltigen Verfahren beschlossen worden sind, nach Art. 137 Satz 1 KV in Kraft bleiben. Zu beachten sind hingegen die bundesgerichtlichen Anforderungen an die gesetzliche Grundlage bei Geb\u00fchren (E. 2.3.1).  Die Geb\u00fchrenverordnung und die Wasserversorgungsverordnung gen\u00fcgen, soweit sie die H\u00f6he der Abgabe bestimmen, dem Erfordernis der Gesetzesform (E. 2.3.2). Der Kreis der Abgabepflichtigen und der Gegenstand der Abgabe ergeben sich aus dem kantonalen Recht, und das Mass der Abgabe l\u00e4sst sich durch das Kostendeckungs- und durch das \u00c4quivalenzprinzip begrenzen, weshalb die Anforderungen an eine gen\u00fcgende gesetzliche Grundlage vorliegend erf\u00fcllt sind (E. 2.3.3).  Der Geb\u00e4udeversicherungswert ist eine mit dem \u00c4quivalenzprinzip vereinbare Grundlage f\u00fcr die Bemessung von Wasseranschlussgeb\u00fchren (E. 3.1). Das Sch\u00e4tzungsergebnis der Geb\u00e4udeversicherung des Kantons Z\u00fcrich kann im vorliegenden Verfahren nicht angefochten werden. Das \u00c4quivalenzprinzip wurde bei der Geb\u00fchrenfesetzung nicht verletzt (E. 3.3). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:39:40", "Checksum": "3cb0e8386bb0d56fbbfde511b5a3de22"}