{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2008-01-16", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00309_2008-01-16.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207293&W10_KEY=13823283&nTrefferzeile=61&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "170bc0b3a8f45f5ee506de155bd5b2e7"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2007.00309"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 16.01.2008  VB.2007.00309"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 16.01.2008  VB.2007.00309"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 16.01.2008  VB.2007.00309"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Areal\u00fcberbauung. Auslegung der kommunalen Abgrabungsvorschrift. Die kommunale Abgrabungsvorschrift sieht vor, dass das Freilegen von Untergeschossen nur bis zu 1.5 m unterhalb des gewachsenen Terrains zul\u00e4ssig ist und dass Abgrabungen gesamthaft nicht mehr als die H\u00e4lfte des Geb\u00e4udeumfangs betreffen d\u00fcrfen. Die Praxis der kommunalen Baubeh\u00f6rde, wonach Abgrabungen im Verh\u00e4ltnis zum Geb\u00e4udeumfang pro Geschoss beurteilt werden, widerspricht dem Wortlaut der Bestimmung. Triftige Gr\u00fcnde f\u00fcr eine vom Wortlaut abweichende Auslegung liegen keine vor. Vorliegend spricht auch die ausn\u00fctzungsbeschr\u00e4nkende Funktion der Abgrabungsvorschrift gegen die Praxis der Baubeh\u00f6rde (E. 2). Es ist davon auszugehen, dass in der Vergangenheit tats\u00e4chlich eine eigentliche gesetzwidrige Praxis der kommunalen Baubeh\u00f6rde bestand. Dass diese Praxis w\u00e4hrend mehr als zehn Jahren in anderen F\u00e4llen unangefochten angewandt wurde, rechtfertigt noch keine Gleichbehandlung im Unrecht. Denn grunds\u00e4tzlich kann davon ausgegangen werden, dass die Baubeh\u00f6rde dem Entscheid des Verwaltungsgerichts Folge leistet und ihre gesetzwidrige Praxis aufgibt (E. 3.3). Der bestehende Mangel kann nicht mittels einer Nebenbestimmung behoben werden (E. 3.4). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:44:14", "Checksum": "995289034d7734cc25e8bfeacde4a30f"}