{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2007-12-05", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00467_2007-12-05.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207184&W10_KEY=13823283&nTrefferzeile=91&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "b15fa96d9cca41be49cd4ae6ff0fa3ff"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2007.00467"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 05.12.2007  VB.2007.00467"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 05.12.2007  VB.2007.00467"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 05.12.2007  VB.2007.00467"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: Anrechnung einer Haushaltsentsch\u00e4digung Zusammenfassung der verwaltungs- und bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Anrechnung einer Entsch\u00e4digung an den Hilfesuchenden f\u00fcr die von ihm gegen\u00fcber den anderen (nicht unterst\u00fctzten) Personen in der familien\u00e4hnlichen Wohn- und Lebensgemeinschaft erbrachten Haushaltsleistungen (E. 2.2). Enge Grenzen der Untersuchungspflicht der Verwaltungsbeh\u00f6rde aus praktischen Gr\u00fcnden. Aufgrund der \u00e4usseren Umst\u00e4nde ist mit der beschwerdef\u00fchrenden Gemeinde - und entgegen den Ausf\u00fchrungen des Hilfeempf\u00e4ngers - von einer massgebenden Mitwirkung des Hilfesuchenden im Haushalt auszugehen. Der Bezirksrat liess sich bei seiner gegenteiligen Annahme zu Unrecht einzig von der \u00dcberlegung leiten, der Partnerin des Hifesuchenden sei es mangels eigener Erwerbst\u00e4tigkeit m\u00f6glich, den Haushalt und die Kinderbetreuung allein zu \u00fcbernehmen (E. 4.1). Der Einwand des Hilfesuchenden, seiner Partnerin stehe angesichts der Aufteilung der Haushaltsf\u00fcrung und der Kinderbetreuung ein gleichartiger Anspruch auf Entsch\u00e4digung ihm gegen\u00fcber zu, h\u00e4lt nicht Stich (E. 4.3). Die finanziellen Mittel der Lebenspartnerin des Hilfesuchenden k\u00f6nnen ber\u00fccksichtigt werden, auch wenn sie nicht aus Erwerbseinkommen, sondern aus einer Scheidungsrente stammen (E. 4.4). Ausnahmsweise Ermessensbet\u00e4tigung des Verwaltungsgerichts bei der Festsetzung der H\u00f6he der Haushaltsentsch\u00e4digung (E. 5). Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung, Verweigerung der unentgeltlichen Rechtsverbeist\u00e4ndung (E. 6). Teilweise Gutheissung"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:57:13", "Checksum": "2ee59ef68f4e3ebb0fe2fcec43b1c63d"}