{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2008-07-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00123_2008-07-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207710&W10_KEY=13823282&nTrefferzeile=17&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "2c620223b07d9757ab7dd05bb7fff2c8"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2008.00123"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.07.2008  VB.2008.00123"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.07.2008  VB.2008.00123"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.07.2008  VB.2008.00123"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nutzungsplanung | Begr\u00fcndungsanforderungen an Gemeindeversammlungsbeschluss \u00fcber Nutzungsplan (Die Gemeindeversammlung lehnte einen Antrag des Gemeinderats ab, die Baubegrenzungslinie auf zwei Grundst\u00fccken zur\u00fcckzuversetzen. Der dagegen erhobene Rekurs wurde abgewiesen. Die Beschwerdef\u00fchrenden r\u00fcgen die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh\u00f6r mangels Begr\u00fcndung des Gemeindeversammlungsbeschlusses.) Nichteintreten auf die Beschwerde der Beschwerdef\u00fchrerin 1, da sie durch den abweisenden Rekursentscheid mangels Beteiligung am Rekursverfahren nicht ber\u00fchrt ist (E. 1.2). Kognition der Baurekurskommissionen und des Verwaltungsgerichts (E. 2). Ein allf\u00e4lliger Begr\u00fcndungsanspruch kann sich nur auf Art. 29 Abs. 2 BV in Verbindung mit Art. 33 RPG st\u00fctzen. Es ist fraglich, ob die Nutzungspl\u00e4ne in gleichem Mass begr\u00fcndet werden m\u00fcssen wie Verf\u00fcgungen der Verwaltungsbeh\u00f6rden. Da die Einzelheiten eines Nutzungsplanes in hohem Masse im Planungsermessen der Gemeinde liegen, die Entscheide mehr grundst\u00fcck- als personenbezogen motiviert sind und damit einen eher fernen Bezug zum Diskriminierungsverbot von Art. 8 Abs. 2 BV aufweisen, k\u00f6nnen hier nicht die gleichen Anforderungen wie im Einb\u00fcrgerungsverfahren gestellt werden. Es muss gen\u00fcgen, wenn die Motive des kommunalen Entscheids erst in einem allf\u00e4lligen Anfechtungsverfahren vorgebracht werden (E. 3.2). Der Entscheid der Gemeindeversammlung erscheint hinreichend objektiv planerisch motiviert (E. 4.2). Die Beschwerdef\u00fchrenden vermochten keine zwingenden Gr\u00fcnde f\u00fcr eine \u00c4nderung der zweckm\u00e4ssigen bestehenden Baubegrenzungslinie anzuf\u00fchren (E. 4.3+4.4). Nichteintreten bez\u00fcglich einer Beschwerdef\u00fchrerin, Abweisung der Beschwerde der \u00fcbrigen Beschwerdef\u00fchrerschaft"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:48:23", "Checksum": "9aa87f5b19db4825808f3db195aa4e90"}