{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2008-08-29", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00245_2008-08-29.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207826&W10_KEY=13823280&nTrefferzeile=80&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "d37c8cb50afa8c8416c53b6ef62983d5"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2008.00245"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 29.08.2008  VB.2008.00245"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 29.08.2008  VB.2008.00245"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 29.08.2008  VB.2008.00245"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: K\u00fcrzung des Grundbedarfs, weil sich der Beschwerdegegner weigerte, an einem Arbeitsprogramm teilzunehmen. Beschwerde durch die Gemeinde gegen den Rekursentscheid, welcher die K\u00fcrzung aufhob, weil der Beschwerdef\u00fchrer auf das falsche Datum des Arztzeugnisses vertrauen durfte. Der Untersuchungsgrundsatz von \u00a7 7 Abs. 1 VRG gilt auch im Sozialhilferecht. Den Hilfesuchenden wird jedoch in \u00a7 18 Abs. 1 SHG und \u00a7 28 Abs. 1 SHV eine besondere Mitwirkungspflicht im Sinn von \u00a7 7 Abs. 2 lit. b VRG auferlegt. Die Beschwerdef\u00fchrerin durfte die Einreichung eines Arztzeugnisses bei geltend gemachter Arbeitsunf\u00e4higkeit verlangen. Es gen\u00fcgte jedoch nicht, dass sie dem Beschwerdegegner erst im Januar 2008 mitteilte, dass sie aufgrund eines offensichtlichen Verschriebs (Arbeitsunf\u00e4higkeit bis 30. September 2008 statt 2007) das Arztzeugnis nur bis Ende September 2007 akzeptiere. Dem Beschwerdegegner war es so nicht mehr m\u00f6glich, eine allf\u00e4llige Arbeitsunf\u00e4higkeit nachzuweisen (E. 4.2). Da der Beschwerdegegner in seinem (nach ergangenem Rekursentscheid verfassten) Schreiben an den Bezirksrat selbst einr\u00e4umte, dass er ab Oktober 2007 arbeitsf\u00e4hig gewesen sei, ist die Beschwerde dennoch gutzuheissen (E. 4.3). Gutheissung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:49:08", "Checksum": "5aacd23b8b82516aa3e3f10f0a2c3372"}