{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2008-08-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00323_2008-08-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207813&W10_KEY=13823280&nTrefferzeile=87&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "d4dfb63e426509f2dc386978a107f601"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2008.00323"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.08.2008  VB.2008.00323"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.08.2008  VB.2008.00323"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.08.2008  VB.2008.00323"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Bewilligung | Begr\u00fcndung einer Einsprache (Ben\u00fctzung des \u00f6ffentlichen Grundes) Der Streitgegenstand beschr\u00e4nkt sich auf die Frage, ob die Erledigung des Einspracheverfahrens - Nichteintreten mangels Begr\u00fcndung - rechtm\u00e4ssig ist (E. 3). Rechtsgrundlagen f\u00fcr das kommunale Einspracheverfahren der Stadt Z\u00fcrich (E. 4.1). Danach ist die Einsprache ausdr\u00fccklich begr\u00fcndet einzureichen, worauf auch in der Rechtsmittelbelehrung verwiesen wird. Es ist nicht rechtsverletzend, wenn eine am letzten Tag der Frist eintreffende unbegr\u00fcndete Einsprache nicht zur Behebung des Mangels zur\u00fcckgewiesen wird. Eine Nachfristansetzung ist n\u00e4mlich nur dann geboten, wenn anzunehmen ist, der Formfehler sei auf ein blosses Versehen oder prozessuale Unbeholfenheit zur\u00fcckzuf\u00fchren. Vorliegend war der Einsprecherin klar, dass die Einsprache zu begr\u00fcnden war (E. 4.2). Eine Fristerstreckung kam angesichts der strengen gesetzlichen Voraussetzungen nicht in Frage (E. 4.3). Abweisung der Beschwerde (E. 5)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:56:04", "Checksum": "580057815967baa8a71c6c10c5462e64"}