{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "24.11.2008", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00423_24-11-2008.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208128&W10_KEY=4467128&nTrefferzeile=74&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "24454670b328bd9373d69535807052dd"}, "Num": [" VB.2008.00423"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08..2.24.1  VB.2008.00423"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08..2.24.1  VB.2008.00423"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08..2.24.1  VB.2008.00423"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Studiengeb\u00fchren | R\u00fcckerstattung von Studiengeb\u00fchren (Eine Doktorandin bezahlte trotz der jeweils der Semesterrechnung beigelegten Informationsbl\u00e4tter \u00fcber die reduzierte Kollegiengeldpauschale f\u00fcr Doktoranden seit 1996/97 w\u00e4hrend \u00fcber zehn Jahren die h\u00f6heren Studiengeb\u00fchren f\u00fcr Studierende; Im Jahr 2007 forderte sie die Differenz f\u00fcr die gesamte Periode zur\u00fcck; die Universit\u00e4t erstattete ihr nur die Differenz f\u00fcr das laufende Semester.) Es kann offen bleiben, ob die Rechnungen \u00fcber die Kollegiengeldpauschale zusammen mit den Informationsbl\u00e4ttern als Verf\u00fcgungen qualifiziert werden k\u00f6nnen (E. 3.1). Selbst wenn dies verneint wird und demnach die Rechnungen nicht in formelle Rechtskraft erwachsen sind, kann die Beschwerdef\u00fchrerin hieraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Die R\u00fcckforderung der zu viel bezahlten Kollegiengelder f\u00fcr einen bis \u00fcber zehn Jahre zur\u00fcckliegenden Zeitraum widerspricht unter den vorliegenden Umst\u00e4nden dem Grundsatz von Treu und Glauben, denn es ist allein der Unachtsamkeit der Beschwerdef\u00fchrerin zuzuschreiben, dass sie den zu hohen Betrag der Kollegiengeldpauschale erst so sp\u00e4t bemerkte (E. 3.2). Abweisung der Beschwerde"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:29:14", "Checksum": "35edeb304160252b22fc69b38e31e773"}