{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-01-14", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00431_2009-01-14.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208213&W10_KEY=13823279&nTrefferzeile=83&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "b9cfb54bfa302939675de7c79d254140"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2008.00431"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 14.01.2009  VB.2008.00431"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 14.01.2009  VB.2008.00431"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 14.01.2009  VB.2008.00431"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Bauverweigerung f\u00fcr die Erstellung eines Teleskopmastes mit zwei Antennen f\u00fcr Amateurfunk wegen Verletzung der H\u00f6henbeschr\u00e4nkung des Aussichtsschutzbereichs. Begriff der \"Bauten und Anlagen\"; Vereinbarkeit des Aussichtsschutzes mit der Meinungs\u00e4usserungs- und Informationsfreiheit. Der kantonale Gesetzgeber hat auf eine Abgrenzung der Begriffe \"Bauten\" und \"Anlagen\" verzichtet. Vielmehr verwendet er den Begriff der \"Bauten und Anlagen\" als Oberbegriff f\u00fcr alle baurechtserheblichen Objekte. Die Auslegung der Gemeinde, dass auch Funkantennen unter den in der kommunalen Aussichtsschutzbestimmung verwendeten Begriff der \"Baute\" fallen, erweist sich daher als vertretbar und nicht rechtsverletzend (E. 4.3). Dass ein in rund 40 m Entfernung vom Aussichtspunkt aufgebautes Antennenkreuz mit einer Gesamth\u00f6he von rund 26 m und einer seitlichen Ausladung von zusammen 11 m st\u00f6rend in Erscheinung tritt, ist ohne weiteres nachvollziehbar (E. 4.4.2). Amateurfunkanlagen, die die H\u00f6henbeschr\u00e4nkung und die Einordnungsvorschriften respektieren sowie den Strahlenschutzvorschriften gen\u00fcgen, sind auch im Aussichtsschutzbereich grunds\u00e4tzlich bewilligungsf\u00e4hig. Es liegt somit kein generelles Antennenverbot und damit auch keine generelle Einschr\u00e4nkung der Meinungs\u00e4usserungs- und Informationsfreiheit vor (E. 5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:51:48", "Checksum": "651eadbd983fd7dbec2ee6e98793b791"}