{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2008-11-26", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00504_2008-11-26.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208100&W10_KEY=13823280&nTrefferzeile=10&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "bf1cc351a33caa2529e7a681dd942aea"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2008.00504"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 26.11.2008  VB.2008.00504"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 26.11.2008  VB.2008.00504"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 26.11.2008  VB.2008.00504"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: Die F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde verweigerte der Hilfeempf\u00e4ngerin wegen deren Verm\u00f6genssituation die Beteiligung an den Kosten ihrer Tochter f\u00fcr den Mittagstisch  Rechtsgrundlagen der wirtschaftlichen Hilfe (E. 2.1) und des rechtlichen Geh\u00f6rs (E. 2.2). Die Beschwerdef\u00fchrerin verlangte mehrmals Akteneinsicht, erstmals in ihrer Rekursschrift (E. 3.1). Der Bezirksrat rechnete ihr Fr. 17'000.- Verm\u00f6gen an; offenbar gest\u00fctzt auf einen auf sie lautenden Auszug eines Wertpapierhandelsunternehmens, der von der F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde als Beilage zu ihrer Stellungnahme im Rekursverfahren eingereicht und der Beschwerdef\u00fchrerin nie zur Stellungnahme vorgelegt wurde (E. 3.2). Bereits die F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde h\u00e4tte die H\u00f6he des angenommenen Verm\u00f6gens begr\u00fcnden und der Beschwerdef\u00fchrerin Gelegenheit zur Akteneinsicht gew\u00e4hren m\u00fcssen. Da der Bezirksrat dies auch unterliess, konnte die Geh\u00f6rsverletzung nicht geheilt werden (E. 3.3). Angesichts der Beschr\u00e4nkung des Verwaltungsgerichts auf reine Rechtskontrolle kann sie auch im vorliegenden Verfahren nicht geheilt werden (E. 3.4). Teilweise Gutheissung der Beschwerde und R\u00fcckweisung an Bezirksrat"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:51:34", "Checksum": "26690bf0dbd07473004a9d049195e97e"}