{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-03-26", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00522_2009-03-26.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208495&W10_KEY=13823278&nTrefferzeile=94&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "ca17c15b579ae0ef6c08b7a5ead19463"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2008.00522"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 26.03.2009  VB.2008.00522"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 26.03.2009  VB.2008.00522"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 26.03.2009  VB.2008.00522"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: Entsch\u00e4digung f\u00fcr die Haushaltsf\u00fchrung Zust\u00e4ndigkeit (E. 1.1), Streitgegenstand (E. 1.2), Streitwert (E. 1.3). Rechtsgrundlagen f\u00fcr die Ausrichtung von Sozialhilfeleistungen im Allgemeinen (E. 2.1) und f\u00fcr die Bemessung einer Entsch\u00e4digung f\u00fcr die Haushaltsf\u00fchrung im Besonderen (E. 2.2). Die Vorinstanz hat f\u00fcr die Berechnung des Budgets einen h\u00f6heren Mietzins bereits ber\u00fccksichtigt (E. 4.1). Die Erstinstanz durfte im Zeitpunkt ihres Beschlusses davon ausgehen, dass aufgrund des damaligen Verl\u00f6bnisses zwischen dem Sozialhilfeempf\u00e4nger und seiner Partnerin die Haushaltsfunktionen gemeinsam ausge\u00fcbt und finanziert w\u00fcrden. Die Form des Zusammenlebens kann letztlich aber offen gelassen werden, weil die konkrete Wohnsituation eine vollst\u00e4ndig getrennte Haushaltf\u00fchrung faktisch gar nicht zul\u00e4sst (E. 4.2). Eine Entsch\u00e4digung f\u00fcr die Haushaltf\u00fchrung ist bei der Partnerin des Sozialhilfeempf\u00e4ngers auch unter Ber\u00fccksichtigung der Schuldenabzahlungen durchaus erh\u00e4ltlich zu machen (E. 4.3). Gutheissung der Beschwerde der Gemeinde (E. 5)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:54:48", "Checksum": "8988980040afad8215cd72cc825951a9"}