{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2010-10-28", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00199_2010-10-28.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210127&W10_KEY=13823270&nTrefferzeile=96&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "49952a3def90090add969c09ebea11a5"}, "Scrapedate": "2026-04-06", "Num": [" VB.2009.00199"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 28.10.2010  VB.2009.00199"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 28.10.2010  VB.2009.00199"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 28.10.2010  VB.2009.00199"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verkehrsbaulinien | Strassenbaulinien Der Beschwerdef\u00fchrer ist zur Beschwerde legitimiert, obwohl auf seinem Grundst\u00fcck zuvor f\u00fcr ihn ung\u00fcnstigere Baulinien als die vorliegend strittigen galten (E. 1.2). Abweisung des Begehrens um Durchf\u00fchrung eines Augenscheins (E. 3). Die Vorinstanz verletzte das rechtliche Geh\u00f6r des Beschwerdef\u00fchrers, indem sie ihm die Stellungnahme der Beschwerdegegnerin nicht zustellte (E. 4.1.2). Heilung der Geh\u00f6rsverletzung, da der Beschwerdef\u00fchrer keine R\u00fcckweisung beantragte und ihm diese nicht dienen w\u00fcrde. Daher ist das Verwaltungsgericht zur Beurteilung von Ermessensfragen erm\u00e4chtigt (E. 4.1.4). Die Vorinstanz griff die wesentlichen Argumente des Beschwerdef\u00fchrers auf und begr\u00fcndete den Entscheid gen\u00fcgend. Diesbez\u00fcglich wurde das rechtliche Geh\u00f6r nicht verletzt (E. 4.2).  Die von der Baurekurskommission vorgenommene Pr\u00fcfung bewegt sich im Rahmen der von Gesetzes wegen grunds\u00e4tzlich umfassenden Kognition und der in der Praxis ge\u00fcbten Zur\u00fcckhaltung der Rekursbeh\u00f6rden bei der Pr\u00fcfung kommunaler Planung (E. 5). Rechtsgrundlagen zum Zweck der Strassenbaulinien (E. 6.1). Die Ber\u00fccksichtigung einer k\u00fcnftigen Verbreiterung der Strasse sowie die Sicherung eines Vorgartenstreifens und damit der gew\u00e4hlte Baulinienabstand erscheinen rechtm\u00e4ssig (E. 6.2.2, 6.3.2).  Rechtsgrundlagen zur gleichm\u00e4ssigen Belastung beider Strassenseiten durch die Strassenbaulinien (E. 7.1). Die Verschiebung der Baulinien hangaufw\u00e4rts ist nicht zu beanstanden (E. 7.2-7.5). Das \u00f6ffentliche Interesse \u00fcberwiegt das Interesse des Beschwerdef\u00fchrers an einer weitergehenden Bebauung seines Grundst\u00fccks (E. 8). Abweisung der Beschwerde"}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "06.04.2026 23:51:19", "Checksum": "fa73b02dfed6eff9f14a7db6dd6cd4fd"}