{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2009-09-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00254_2009-09-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208921&W10_KEY=13823277&nTrefferzeile=18&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "bce3e2227565ada8a8cc557150ed6bdc"}, "Scrapedate": "2026-04-07", "Num": [" VB.2009.00254"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.09.2009  VB.2009.00254"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.09.2009  VB.2009.00254"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.09.2009  VB.2009.00254"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Neubau eines Mehrfamilien- und eines Doppeleinfamilienhauses: Massgebliche Fassade zur Bestimmung des zul\u00e4ssigen Dachprofils, Einordnung. Das projektierte Doppeleinfamilienhaus weist die Besonderheit auf, dass das zweite Obergeschoss auf der S\u00fcdwest- und der Nordostseite je eine \u00fcber die ganze Fassadenbreite reichende \u00fcberdeckte Terrasse aufweist, sodass auf beiden Seiten die auf der S\u00fcdwestseite verglasten W\u00e4nde des Geschosses gegen\u00fcber den beiden darunter liegenden Geschossen als deutlich zur\u00fcckgesetzt erscheinen. Trotzdem haben die Vorinstanzen als Fassade f\u00fcr die Bestimmung des zul\u00e4ssigen Dachprofils nicht diese W\u00e4nde, sondern die Umfassungsmauern der darunter liegenden Geschosse bzw. die \u00fcber diesen aufgest\u00fctzte Terrassenabdeckung des zweiten Obergeschosses als massgeblich betrachtet.  Bereits aus der begrifflichen Sicht ist es richtig, den Fassadenverlauf nicht stockwerkweise zu bestimmen, sondern die betreffende Geb\u00e4udeseite als Ganzes zu betrachten. Den n\u00e4mlichen Schluss legt \u00a7 280 Abs. 1 PBG nahe. Diese auf die ganze jeweilige Geb\u00e4udeseite bezogene Betrachtungsweise ergibt, dass hier die Ebene der jeweiligen Fassade eindeutig in der Flucht der Umfassungsmauern der beiden unteren Geschosse und der Stirnseite der Terrassen\u00fcberdeckung des zweiten Obergeschosses liegt (E. 2.2). Frage der Einordnung (E. 3). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2343", "Zeit UTC": "07.04.2026 00:56:33", "Checksum": "5cd9c169403794dd68496a2f9013bacb"}